Beiträge von Olivius

    "In diesem Satz gibt es keine Präposition..." Das ist auch gar nicht notwendig, weil für das Akkusativ-Objekt keine Präposition erforderlich ist. Ich fahre ein Auto. Wen oder was fahre ich? "Ein Auto" = Akkusativ-Objekt. Wir lesen einen Text. Was lesen wir? "Einen Text" = Akkusativ-Objekt.

    Hat jemand eine Erläuterung zu dem nachfolgenden Lehrbuchtext?


    "a) 1. Schale: 2 Elektronen (2*1²)


    b) 2. Schale: 8 Elektronen (2*2²)


    c) 3. Schale: 8 Elektronen (Außenschale)


    d) 4. Schale: 2 Elektronen, dann wieder


    e) 3. Schale: 6 Elektronen; 3. Schale enthält jetzt 14 Elektronen (maximal 18; 2*3²)"


    Der Punkt c) irritiert mich hier, denn beim Eisenatom ist die dritte Schale keine Außenschale. Hat jemand eine Idee, warum c) und d) erwähnt worden sind?


    Die tatsächliche Elektronenbesetzung sieht beim Eisenatom so aus:


    1. Schale: 2 Elektronen
    2. Schale: 8 Elektronen
    3. Schale: 14 Elektronen
    4. Schale: 2 Elektronen

    a) Die maximale Höhe des Brückenbogens über der Straße erhältst du, indem du die Koordinaten des Scheitelpunktes S bestimmst.


    f(x) = -0,004x² +1,2x -32,4 = -0,004(x² -300x +8100)
    Scheitelpunkt: f(x) = -0,004[(x-150)² -14400] ---> Scheitelpunkt S (150/57,6)
    Die höchste Stelle des Brückenbogens liegt 57,6 m über der Straße.


    b) Um die Länge der Straße zwischen dem Brückenbogen zu bestimmen, errechnest du die Nullstellen der Funktion


    f(x) = -0,004x² +1,2x -32,4 = 0


    x² -300x +8100 = 0


    x1 = 30
    x2 = 270


    Die Straßenlänge zwischen dem Brückenbogen beträgt 240 m.


    c) Um die Tiefe der Auflagepunkte C und D zu ermitteln, setzt du für x = 0 in die Funktionsgleichung ein und bekommst f(0) = -32,4
    Beide Auflagepunkte liegen 32,4 m unterhalb der Straße.


    Die Koordinaten der Punkte C und D sind:


    C (0/-32,4) und D - aus Symmetriegründen - (300/-32,4)
    (Rechnerisch: -0,004x² +1,2x -32,4 = 32,4 ---> x² -300x = 0 ---> x1 = 0 und x2 = 300)


    d) Die Funktionsgleichungen der beiden Streben durch S kann man auf verschiedene Weisen berechnen. Einmal mit Hilfe der Zweipunkte-Formel oder mit der allgemeinen Geradengleichung.


    Strebe von C nach S:


    f(x) = mx +b


    I: -32,4 = 0*m + b ---> b = -32,4


    II: m = (32,4+57,6)/150 = 0,6


    Geradengleichung der Strebe C-S: f(x) = 0,6x -32,4


    (Berichtigung: Komma war falsch gesetzt:1,2x muss es heißen!)

    Hallo Lena,


    die elektrische Arbeit W berechnet sich nach der Formel: W = U*I*t
    W in Wattsekunden
    U in Volt
    I in Ampere
    t in Sekunden


    Wenn du deine bekannten Größen einsetzt: W = 1,1kWh = 1100 Wh = 1100*3600 = 3 960 000 Ws


    t = 0,55 h = 33 min = 1980 Sekunden


    3 960 000 = U*I*1980


    U*I = elektrische Leistung


    3 960 000 : 1980 = 2000


    Das Gerät hat eine elektrische Leistung von 2000 Watt oder 2 kW


    Nach dem Ohmschen Gesetz gilt: R = U/I


    [TEX]\frac{U}{I} = 26,5[/TEX]


    Gleichzeitig weißt du:U*I = 2000


    Wenn [TEX]\frac{U}{I} = 26,5[/TEX] dann ist U = 26,5*I


    Das setzt du in die andere Gleichung ein:


    26,5*I *I = 2000


    26,5* I² =2000


    I² = 75,47


    I = 8,69 A


    U = R*I


    26,5*8,69 = 230 V


    Strompreis: 1,1*30 = 33 Cent

    Ich habe die Wüsten nicht gezählt. Offensichtlich geht es hier wohl auch um die Größe, von der man eine als Wüste zu zählende Fläche abhängig macht. Es gibt Seiten, da werden die 15 größten Wüsten genannt. Wenn du 29 Wüsten gefunden hast, werden wohl auch kleinere Flächen als Wüsten gezählt. Mein Garten ist auch eine Wüste. (Scherz!)

    Die allgemeine Gleichung einer ganzrationalen Funktion dritten Grades lautet: f(x) = ax³ + bx² +cx +d
    Hier sind die Koeffizienten a, b, c und d zu bestimmen.


    Wenn die Funktion an der Stelle x = 4 die x-Achse berührt, erfüllt der Punkt P1(4/0) die obige Gleichung:


    f(4)= 0 = 64a + 16b + 4c + d


    Ebenso der Wendepunkt:


    f(2) = 3 = 8a + 4b +2c + d


    Der Graph berührt die x-Achse an der Stelle x = 4, d. h., an der Stelle x = 4 liegt eine waagerechte Tangente vor.


    f'(x) = 3ax² + 2bx + c


    f'(4) = 0 = 48a + 8b + c


    Im Punkt W(2/3) liegt ein Wendepunkt vor, d. h., die zweite Ableitung nimmt für den Wert x = 2 den Wert Null an:


    f''(x) = 6ax² + 2b


    f''(2) = 0 = 12a +2b


    Damit hast du ein Gleichungssystem bestehend aus vier Gleichungen.


    Wenn du die Koeffizienten bestimmst, ergibt sich: a = 0,1875
    b = -1,125
    c = 0
    d = 6


    Damit erhältst du die gesuchte Funktionsgleichung als


    [TEX]f(x) = 0,1875x^3 -1,125x^2 + 6[/TEX]

    Ein beliebiger Punkt P liege innerhalb des gleichseitigen Dreiecks. Seine senkrechten Abstände zu den Seiten bezeichnest du mit
    pa - Abstand zur Seite a
    pb - Abstand zur Seite b
    pc - Abstand zur Seite c


    Nun verbindest du den Punkt P mit den Eckpunkten A, B, C des gleichseitigen Dreiecks und bekommst drei Teildreiecke im Inneren.


    Du berechnest die Flächeninhalte der Teildreiecke:


    A1 = (1/2)*pa* a
    A2 = (1/2)*pb* a
    A3 = (1/2)*pc*a


    Die Summe der drei Teildreiecke entspricht dem Flächeninhalt des gleichseitigen Dreieicks


    [TEX]A =\frac{a^2\sqrt{3}}{4}[/TEX]


    Jetzt kannst du gleichsetzten:


    [TEX]\frac{a}{2}*(pa+pb+pc) = \frac{a^2\sqrt{3}}{4}[/TEX]


    Vereinfachen zu: [TEX]pa + pb +pc = \frac{a}{2}*\sqrt{3}[/TEX]


    Das bedeutet: Die Summe der drei Senkrechten von einem Punkt P auf die drei Seiten eines gleichseitigen Dreiecks entspricht immer der Höhe des Dreiecks!

    Was soll die Aufzählung sämtlicher Familienberatungsstellen in Hamburg? Wer eine dieser Adressen sucht, findet sie im Telfonbuch oder im Internet.
    Sollen jetzt aus allen deutschen Städten die Beratungsstellen hier veröffentlich werden? Mir erschließt sich der Sinn nicht!

    Deine angeführte Lösung/Rechnung ist vollkommen richtig. Du hast mit Hilfe des Höhensatzes a berechnet. Um die Seitenlinie des Kegels zu bekommen, musst du dazu noch die 3,1 m addieren, somit kommt man auf 58,8 m für S.


    Der Winkel an der Spitze wird mit Hilfe der Sinusfunktion bestimmt. Zunächst berechnest du den halben Winkel. Wie gesagt, die Lösungen sind korrekt.

    Wenn du die Klammern ausmultiplizierst, kannst du gliedweise integrieren:


    [TEX]f(x) = -\frac{1}{2}(x-1)(x+2)^2 =[/TEX]


    [TEX]-\frac{1}{2}(x - 1)(x^2+4x+4)=[/TEX]


    [TEX]-\frac{1}{2}(x^3 +4x^2 +4x -x^2-4x-4)=[/TEX]


    [TEX]-\frac{1}{2}(x^3+3x^2-4)[/TEX]


    Wenn du hier die einzelnen Glieder integrierst, kommst du zu deinem Ergebnis.


    Bei der zweiten Aufgabe analog vorgehen: Die Klammern auflösen, zusammenfassen, die Glieder einzeln integrieren und zum Schluss mit dem Faktor vor den Klammern multiplizieren.