Beiträge von MilesIkat

    Außerdem erhalten nur wenige, zumeist weiße Männer viel Geld und solche die mit hinterlistigen Mitteln, ausbeuten. Kapitalismus beruht generell dafauf mehr Bedürftige zu schaffen, die Konsumieren.

    Dieses Unterdrückungsverhältnis was daraus entstand, würde ich als Sklavenhalter (Zuhälter, euphemistisch; ArbeitgeberIn), Mittäter (Freier, euphemistisch; KonsumentIn, Kunde, Patient etc.) und Sklave (Prostituierte, euphemistisch ArbeitnehmerIn) beschreiben. Egal welcher Arbeitsbereich, der ganze Arbeitsmarkt und somit alle Berufe, Industriezweige scheinen auf dem Konzept Zuhälter-Prostituierte-Freier aufzubauen. Haupteinkommen wird also immer entweder mit Tieren oder Frauenkörpern, wie deren organischen wie nicht organischen Erzeugnisse erlangt.

    Mir fallen keine positven Dinge ein zum Kapitalismus.

    Bei dem negativen habe ich -


    1. Geld wurde überlebensnotwendig, daher werden Menschen gedrängt solches zu mehren und auszugeben, auch für überlebensnotwendiges wie bewohnbarer Wohnraum und Lebensmittel

    2. Unethisch, weil auch Handel mit Körpern ob menschlich oder tierisch getrieben werden darf. Diese und ihre Nebenerzeugnisse auch geistig/ideelle werden ver/gekauft


    Auswirkungen des Kapitalismus ist eine Erweiterung oder Variante an Gewalt, unter denen Frauen und weibliche Tiere besonders leiden, da diese extrem ausgebeutet (gehandet) werden. Zu den Auswirkungen zählen Reichtum und Armut, Ansehen und Wertlosigkeit, Immobilienmarkt und Obdachlosigkeit, Arbeitszwang und Arbeitslosigkeit.

    Ich bin mir nicht so sicher. Schau mal was sich für Institutionen gebildet haben, die mit behinderten Menschen arbeiten. Sie brauchen diese bedürftigen Menschen, weil sie durch die Geld erwirtschaften. Es gibt zig Berufe heute, die auf der Bedürftigkeit anderer Menschen (und auch Tiere) aufbauen. Mit behinderte Menschen arbeiten ist scheinbar keine Ausnahme.


    Zum Titelthema ist mir auch eingefallen, dass es Ursachen gibt, warum Menschen überhaupt behindert geboren werden und das diese Ursachen soweit sie vermieden werden, nicht zu Behinderungen schon ab Geburt führen würden.


    Ich sehe die Industrien hier in der Verantwortung (Medizin sehe ich auch als Industrie). Durch die Produkte die an und in den Körper gelangen, sowohl bei zukünftigen Müttern als auch Vätern, können die aus diesen Körpern enstehenden Kinder Schaden nehmen. "Erb"krankheiten verstehe ich eigentlich als iatrogene und industriell erwirkte Krankheiten die durch Fortpflanzung eben an die Nächsten weiter gegeben werden, auch in mutierter Form.



    Ich unterstelle Medizinern auch, mutwilliges krankmachen/behindert machen, denn wie erwähnt, ist heute mit der Bedürftigkeit die behinderte Menschen haben, Geld zu verdienen. Das ist doch pervers?


    Zum Schutz der behinderten Menschen, sollte es Gesetze geben, die ihnen bessere Hilfen im Leben ermöglichen, - das heißt mehr Selbstständigkeit, aber ohne, dass das Interesse für HelferInnen besteht, für mehr bedürftigen Nachschub zu sorgen. Mit Bedürftigen bzw. Unterdrückten dazu zähle ich Frauen, inter Personen und weibliche Tiere mit und ohne körperlich-geistigen Behinderungen sollte gar kein Handeln getrieben werden dürfen, aktuell ist das aber wohl Norm und was mit behinderten Menschen (was auch oft Frauen sind) gemacht wird scheint eine Variante davon zu sein. Ausbeutung eben. Ein paar Gemeinsamkeiten zur Nazizeit sind auch gegenwärtig vorhanden, wie das medikamentieren (ruhigstellen) behindertere Menschen mit Psychopharmaka. Das wird auch bei alten und wehrhaften Personen eingesetzt, oft Frauen. Diese Medikamente machen aber sehr krank und führen zum frühzeitigen Tod.


    Deswegen meine Annahme, dass sich viel gar nicht im Umgang gegenüber behinderten Menschen die so geboren sind oder so wurden, geändert hat. Sie sind wie ich las auch mehrheitlich von Armut betroffen, erhalten Hartz4 oder Erwerbslosenminderungsrente, was nicht viel ist und sie werden dazu gedrängt sich dennoch Arbeit zu suchen bspw in Inklusionsbetrieben und WfbM, wo auch viele psychiatrisierte Menschen landen (die evtl. auch durch Psychopharmaka krank wurden).


    Wenn wir mal ehrlich sind, stünde den behinderten Menschen eine Entschädigung und dabei eine deutliche Entlastung vom Arbeitszwang zu. Das hieße z. B.

    - finanzielle Existenzvergütung (statt Hartz oder Rente) von monatlich ca. 1.200 euro MINDESTENS. Ist sanktionsfrei beim zuständigen Bürgeramt des Hauptwohnsitzes oder Aufenthaltes (falls ofw) zu stellen. Umfasst ein A4 Blatt und ist nur an die Bestätigung der Behinderung durch einen herkömmlichen Hausarzt gebunden (Attest).

    Die Leistung kann ab dem Tag des Aufkommens der Behinderung erhalten werden und nachwirkend, wenn der Antrag später gestellt wird.

    - Anspruch auf mindestens eine Pflegekraft als Hilfe im Alltag, die von Steuergeldern zu bezahlen wäre.

    - Anspruch auf Kraftfahrzeuge wie E-Rollstuhl, behindertengerechtes Auto, um im Alltag mobil zu bleiben.


    Das würde sicherlich vielen helfen, statt sie dazu zu zwingen sich einem System anzupassen, dessen Angepasste offensichtlich eine goldene Nase an behinderten Menschen verdienen.


    Ich finde der Schaden den behinderte Menschen zu Zeiten der Welkriege und Zeit davor erlitten, ist wie bei Frauen üblich, nie wirklich anerkannt und entschädigt worden. In der Öffentlichkeit geht es immer nur um die Verfolgung der Juden. Dass zu großen Teilen Frauen die sowohl behindert als auch nicht behindert waren Jahrhunderte über gequält wurden wird aber verschwiegen oder bagatellisiert. Heute scheint aus dieser fremderzeugten Bedürftigkeit, die denen auferlegt wurde, ein gutes Geschäft geworden zu sein. Ich fand bislang keine Argumente dagegen.


    VG

    Hey. Ich hatte schon lange den Wunsch etwas eigenes zu produzieren. Mindestens drei Konzepte für digitale Spiele sind mir nun schon eingefallen, aber das Problem ist, dass ich keine Firma habe und keine Leute die mithelfen würden. Ich muss alles also allein machen. Grob weiß ich was ich tun muss, aber wenn es um die Animationen und Steuerung wie Vermarktung geht bin ich aufgeschmissen. Mein Computer ist auch nicht mit denen vergleichbar, wie sie Videospielunternehmen haben. Für ein Konzept brauche ich glaube auch eine Linzenz oder anderweitige Genehmigung, weil darin Charaktere aus einem Pixafilm nicht zu knapp vorkommen.

    Das Herstellen von digitalen Spielen hatte ich auch nie gelernt. Bin komplett Anfänger.

    Ich denke der Aufwand ist auch immens. Ich muss erst noch alles skizzieren und die Modelle bauen, dann Animationen und Steuerung irgendwie zueinander bringen.

    Bei der Vertonung würde ich nur Text verwenden können. Wie ich das mit der Musik machen weiß ich noch nicht. Ein Spiel ohne Musik lässt sich schwer vorstellen.

    Das System worauf ich hinaus will, würde ich vorerst 'Antikapitalismus' nennen. Es unterstützt Bedürftige zu aller erst und erkennt an, dass sich niemand selbst gezeugt hat. Es stellt damit auch ein Gegenkonzept, zum derzeitigen Naturprinzip da "Fressen oder Gefressen werden". Im Antikapitalismus geht es um Leidreduktion - Schäden/Bedürftigkeit anerkennen und reparieren und nicht um Leidmehrung, Wettbewerb, immer neues herstellen.

    Hi. Die Unternehmen nutzen die staatlichen Coronamaßnahmen und den Russland-Ukrainekrieg um alles teurer zu machen, wodurch mehr Menschen und besonders die ohnehin schon diskriminiert bzw. bedürftig waren, noch schwerer ihren Alltag überleben können.


    Durch die Initiative 'bedingungsloses Grundeinkommen' viel mir die Titelfrage ein.


    Wenn man sich überlegt wie der Kapitalismus funktioniert ist das sehr unethisch und eine Ursache, warum es Armut und Reichtum gibt. Wahrscheinlich auch die meisten Diskriminierungsstrukturen.


    Menschen sollen bezahlen müssen, für alles, mit Geld, einer Währung. Um dieses zu erhalten, sollen sie staatlich anerkannten bzw. staatlich beglaubigten/ gestattetten Tätigkeiten nachgehen. Diese Tätigkeiten sind gegendert in wichtig darum hochvergütet (männlich-kodiert) und unwichtiger (weiblich-kodiert) darum kaum oder gar nicht vergütet.


    Frauen werden geringer entlohnt. Im Kapitalismus wo Geld aber überlebensnotwendig ist, heißt das, sie können sich weniger überlebensnotwendige Güter leisten. Selbst für Lebensmittel und Wohnungen, ein Grundstück, muss bezahlt werden.


    Aus feministischer Literatur, ist bekannt, dass der Kapitalismus patriarchal ist. Ich hatte aber erst jetzt realisiert, was das eigentlich heißt, wie krank der Kapitalismus wirklich ist.


    Das bedingungslose Grundeinkommen oder linke Forderungen nach einer Umverteilung, sind mMn. keine Problemlöser. Weil das Problem ist, dass Menschen nach einem wettbewerbsorientierten Schema kategorisiert werden und diejenigen, die als schlecht bewertet werden, als leistungsschwach (Frauen, Behinderte, Kranke, Kinder-Jugendliche, Alte, Arme usw....) weniger Unterstützung daher weniger oder kein Existenzrecht zugesprochen bekommen.


    Eigentlich weiß ja jeder wie die misshandelt werden, die keinen Beruf, geringen oder keinen Abschluss haben, die arm und einkommenslos, obdachlos sind. Die Infos dazu sind auch online auf verschiedenen Websites abrufbar. Jede/r die Zugang zum Internet haben, können sich die Infos holen.


    Ich denke es gibt keine guten Gründe warum alles etwas kostet und alles verkaufbar ist (sogar Lebewesen = Frauen, Tiere). Darum muss es eine Bewegung geben, - und soweit ist mir keine bekannt - die sich dafür einsetzt einiges im Patriarchat kostenfrei zu machen, sodass besonders die Benachteiligten ein sorgenfreieres Leben führen können. Das wettbewerbsorientierte Interesse müsste eingeschränkt werden. Mit dem Wachstum muss endlich Schluss sein und auch mit dem Anspruchsdenken des Staates.


    Menschen sollten daher ihre Bedürftigkeit nicht mehr nachweisen müssen, was aktuell bei Hartz4 und WBS oder Erwerbslosenminderungsrente und Pflegegeld leider getan wird. Es wird Menschen leider nicht zuerkannt, dass sie Wohnraum und Nahrungsmittel, Monatshygiene wie robuste Textilien zu jedem Wetter brauchen und evtl. ein technisches Fortbewegungsmittel oder Sehhilfen, wenn sie Sehbehindert sind, wie andere Hilfen bei Behinderung.


    So was sollte per se eigentlich Menschen zugesprochen werden, weil nahezu alle, aber besonders Frauen und intergeschlechtliche Personen, in die Bedürftigkeit abgedrängt werden und alle werden alt und es gibt keine Unfallfreiheit im Leben.


    Mit welchem Recht sich die meisten herausnahmen das jetzige Ausbeutersystem zu gründen, ist schon sehr pervers. Sie richten weitreichend, sodass Menschen wegen diesem System im Elend hocken und sterben/ermordet werden.


    Ich würde ein antikapitalistisches System begrüßen. Kommunismus/Sozialismus sind damit nicht gemeint.


    VG

    Also es wird so behauptet von den Vertretern der WfbM oder Wohnheimen und Schulen für behinderte Menschen und Inklusionsbetriebe, dass es heute besser wäre.


    Stutzig macht mich sehr, dass sich nachdem Krieg so ein Geldverdienstnetz (Berufe) um Behinderte spannen konnte, wo auch Medizin (Psychologie auch) viel Geld mit schaffen.


    Da ich ein Nachkriegskind bin, wie alle Kinder die nach den Kriegen geboren wurden, weiß ich nicht, ob damals schon solche Einrichtungen bestanden haben.


    Mir wurde gesagt es gab "Erziehungsanstalten". Psychiatrien gab es damals schon, ob die auch damit gemeint waren, weißt ich nicht.


    Mir kommt es so vor als haben auch Nazis nicht direkt Behinderte umgebracht, sondern über einen längeren Zeitraum mit ihnen experimentiert, sie dazu auch versorgt (am Leben erhalten) und so den Grundstein für heutige Behandlungen (Misshandlungen?) an Behinderten gelegt.


    Heute kann es jedoch sein, dass Behinderte mehr an kultureller und bildender Teilhabe gegeben wird, was damals wie bei Frauen und Tieren heute noch nicht der Fall ist.


    Ich kenne auch Feste und so Inklusionsangebote. Dort habe ich geistige und körperliche Behinderte schon erlebt. Viele sind hilfebedürftig und machten einen eher unglücklichen Eindruck.


    Meine Frage daraus ist; ob die systematische Ausrottung an Behinderten nach dem Krieg einer systematischen Ausbeutung an Behinderten wich und ob das nun besser für die Behinderten ist, wie heute mit ihnen umgegangen wird?


    Wenn ich so darüber nachdenke, hat es was perverses, wenn Menschen mit der Hilfbedürftigkeit Geld verdienen, was jetzt nicht nur bei Behinderten so ist.



    VG

    Hi. Wie geht ihr damit um, wenn euch Vertraute wegstarben, ohne das ihr euch noch mal richtig verabschieden konntet?


    Ich kannte die seit der Kindheit und das letzte Tschüss vor derem Tod war Monate her und war nicht drauf aus, für immer Abschied zu nehmen.


    Es ist jetzt ein Jahr her, dass die gestorben sind. Ich glaube nicht, dass das verlorene Abschiednehmen aufhört bedauernswert zu sein und sehe dieses "es ist halt so" nicht so locker, sondern als weiteren Beweis dafür, wie unfair und grausam das Leben wirklich ist.


    Jetzt sind sie für immer weg - oder?

    Nachdem ich erfahren hatte, dass sie gestorben sind sind mir kurz darauf an verschiedenen Tagen zwei Schwangere begegnet. Sonst sah ich keine Schwangere und schon gar nicht in der kurzen Abfolge. Ich fande das schlimm und piätetslos und hoffe nicht, dass die beiden Vertrauten noch mal leben müssen, egal wie.


    Leben ist kein Geschenk. Es ist gut, wenn wir es einmal geschafft haben oder nie zu leben anfingen.

    Hi. Dagegen lässt sich nicht viel einwenden. Jedoch seltsam ist, dass bei einer Bürgerrechts- bzw. Menschenrechtsbewegung auch ein Anteil derer Forderungen usw. stellen, um deren Rechte es ja geht. Weil es wäre ja absurd wenn als Beispiel nur weiße Menschen für schwarze Menschen Verbesserungen erstreiten. Black live matter und ähnliche können schwarze Menschen nicht außen vor lassen.


    Wenn es um Tierrechte geht, sind vielleicht paar Hunde dabei auf Demos. Aber im Ganzen sind die Tiere in dieser Bewegung nicht involviert. Über sie und ihre Zukunft entscheiden Menschen. Ich denke hieran lässt sich erkennen, wie unterschiedlich die Spezien eigentlich sind, denn unsere Werte sind nicht ihre und es zeigt wie unterdrückt die nichtmenschlichen Spezien sind z. B. Schweine, Rinder, Hennen usw. gegenüber Menschen. Auch wenn die Tierrechtsaktivisten Handlungen fordern, die Tiere sehr wahrscheinlich unterstützen würden, wenn sie mit uns eine Sprache sprechen könnten. Ich denke viele Tiere ahnen schon, dass sie unterdrückt sind und sie sind traurig deswegen.

    Hey. Mir geht es darum, dass so ein 3D Drucker auch seine Maken haben kann. Ich habe niemand der sich mit so einem Ding auskennt und mir sagt worauf ich achten muss. Wenn eine Anleitung dabei ist könnte es vielleicht klappen, soweit die richtigen Lösungswege aufgeführt sind, wenn nicht steht das Teil dann erst mal.


    Als Alternative ist mir jetzt nur noch eingefallen, dass man Personen die bereits einen 3D Drucker haben fragt ob die die Figur die man virtuell angefertigt hat drucken, gegen kleinen Preis. Die sollten sich mit ihrem Drucker ja auskennen. Und sonst käme vielleicht ein Druck-Shop in Frage, hierbei hatte ich bisher keine gefunden.


    Ziemlich schade. Heute lassen sich ja auch ganz einfach individuelle Kalender anfertigen oder Bilder realisieren in den Drogerien. Zu kleinem Preis (20 euro evtl.) eine individuelle Action-Figur wäre schon toll.


    Für einen 3D drucker muss auch Platz da sein.

    Hi. Hier mal was zum Titelthema.

    Online waren Berichte schon ab 2012 zu finden die sich mit Büchern und Aussagen von zwei Männern befassten, welche Fernsehen und Internet schlecht redeten.


    Das waren Manfred Spitzer und Christian Pfiffer. Nach deren Aussagen machen Fernsehen und Internet dumm, dick, krank/depressiv, einsam und gewaltätig bzw. aggressiv.


    Keiner der beiden Männer und auch die Kritiker befasste sich nicht mit den Fragen, ob nicht eher der umgekehrte Fall zutrifft, dass nämlich Kinder die eines oder mehrere dieser Eigenschaften schon haben, öfter auf Fernsehen und Internet angewiesen sind. Vielleicht weil sie analog diskriminiert werden.


    Sie haben also vielleicht keine Freunde und die Eltern befassen sich nicht mit ihnen, aber es gibt einen Fernseher, Wlanvertrag/Simkarte und Smartphones. Auch ärmere Haushalte können sich diese leisten.


    Diese Geräte würden von solchen Kindern und Jugendlichen mit Diskriminierungsmerkmalen als Ersatz zur sozialen Teilhabe genutzt werden, was nicht auf Freiwilligkeit beruht, sondern durch Diskriminierungsstrukturen erwirkt wird.


    Nun stellt sich die Frage, wenn Medien gar nicht Ursache dieser allgemein als schlecht stigmatisierten Eigenschaften sind, welche Ursachen liegen dann vor? Meiner Ansicht nach, werden Kinder und Jugendliche dumm/krank durch Medikamente (Fluoridtablette bspw.), Impfungen, durch industrielle Ernährung und ein misogynes Umfeld (Erziehungsberechtigte, Lehrer, Mediziner, Kaufmänner etc), das Mädchen Wissen vorenthält und Lügen unterbreitet und zwingt diese Lügen zu glauben.


    Abstreiten lässt sich nicht, dass alle Medien bereits bestehende Diskriminierungsstrukturen erhalten und fördern. So ist denkbar, dass Medien Magersucht, Heterosexualität, Speziesismus und Hass auf Weibliches fördern. Mithilfe des Internets lassen sich aber auch herrschaftskritische Inhalte finden und Aussagen die Mädchen und Frauen weiter helfen können, statt sie ohnmächtig zurück zu lassen. Über digitale Netzwerke inklusive Foren können sich Diskriminierte die sich im analogen Alltag nicht begegnet wäre oder nicht die Zeit dazu gehabt hätten, finden.


    Das wäre an digitalen Medien an positiven zu nennen.


    Heute ist bekannt, dass digitale Medien die über Bildschirme benutzt werden die Augen krank machen. Sie führen zu Sehbehinderung (Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung, Glaskörpertrübung und Netzhautablösung, bis Blindheit im schlimmsten Fall). Weil diese digitalen Medien hauptsächlich Innenanwendungen sind, erleiden Menschen je länger sie drinnen statt draußen sind evtl. einen Mangel an Vitaminen.

    Die Technik gibt Strahlung ab und die Geräte können krebserregende Stoffe beinhalten.


    Daraus lässt sich ableitet, dass Medien für viele Mädchen wirklich schädlich sein können, doch soweit auf eine geringe Nutzungsdauer und hin zu einer analogen Koppelung gearbeitet wird, durch die Mädchen Gruppen mit Gleichgesinnten aufbauen, auch förderlich sein können.


    Jungen sind normalerweise die zentralen Personen um die es bei dem Thema Medienschädlichkeit geht. Ich habe mich deswegen lieber auf Mädchen bezogen.


    Die Debatten um Medienschädlichkeit sind leider nicht geschlechterreflektiert. Wenn dem so wäre, würden vielleicht mehr verstehen, dass Medien eine Art patriarchaler Spiegel sind. Für Frauen und Mädchen ist er eine Verzerrung.


    Was Spitzer und Pfiffer betrifft, so war interessant, dass diese Männer wahrscheinlich konservativ sind, was den Beiträgen über sie zu entnehmen war. Sie hetzen gegen Fernseh und Internet, weil sie dieses wohl als "linksversifft" empfinden und ihren Söhnen nicht aussetzen wollen. Ob die beiden Männer nationalsozialistisch sind halte ich für wahrscheinlich, aber das lässt sich nur ahnen.


    Was halten ihr von digitalen Medien?

    Mein Fazit ist, sie sind sowohl als auch gut und schlecht. Für Arme sind sie eine Notlösung um sozial nicht ganz abgeschossen zu sein. Dank einiger Wissensartikel zu verschiedenen Alltagsthemen können sie auch im Alltag nützliche Tipps geben bspw. zum Wäche waschen oder reinigen von Vinylböden. Internet erspart in einigen Fällen den Weg zum Fachmann laufen zu müssen. Do It Youself ist eine Chance zur Selbstständigkeit. Wie konservative Medien beinhalten sie aber leider patriarchale Werte und Interessen, das müsste sich ändern.

    Ich wollte Action Figuren selber machen ohne allzu großen Aufwand und in einer kleinen Preisklasse. Ist ein 3D Drucker dafür geeignet oder kennt ihr Alternativen, ausgenommen was beim Tischler, Bildhauer o. Ä. in Auftrag zu geben?


    Zur Info: Rein virtuell sollten die Action Figuren nicht bleiben. Sie sollen anfassbar werden, auch wenn es billiger ist alles rein virtuell zu lassen.

    Ulkig irgendwie. Es heißt zwar Tierrechtsbewegung, aber die Bewegung ist ausschließlich von Menschen erdacht und gefördert. Sie gilt auch heute als Minderheitsbewegung. Den Menschen als Tier denken, macht den Begriff noch etwas logisch.


    Im Kontrast, es wäre ziemlich schräg, wenn die Antirassismus Bewegung wie Black Lives Matter von weißen geführt werden würde und ohne schwarze abliefe.


    Statt Tierrechtsbewegung sollte es vielleicht besser Antispeziesismus Bewegung heißen. Tiere sind zwar unterdrückt, aber sie sind absolut nicht dazu in der Lage, Gruppen zu bilden und erlittenes Unrecht bürokratisch und mit offensiver Gewalt anzuklagen. Das können höchstens Tiere der Spezies Homo Sapiens, deren Mitglieder dieses Unrecht herbeiführen.


    In anderen -rechtsbewegungen, die meistens unter 'Bürgerrechtsbewegung' oder 'Menschenrechtsbewegung' zusammen gefasst werden, sind es die Betroffenen selbst die versuchen erlittenes Unrecht und Täter anzuklagen und Strafen fordern, für sich Rechte bzw. mehr Privilegien.


    Ein Beispiel hatte ich hier schon erwähnt, die Antirassismus Bewegung. Interessant ist, dass die Anfänge zur Abschaffung der schwarzen Versklavung/Unterdrückung durch weiße Männer besonders Quäcker iniziiert worden sei, zumindest steht es so im Wikipediaartikel zum Abolitionismus (stand 22.July.22). Ich halte das für Quatsch, denn es sind natürlicherweise die Betroffenen selbst, die kein Leid mehr über sich und Gleiche ergehen lassen wollen, daher kam es mit Sicherheit schon zur Gegenwehr, die sich aber leider nicht durchsetzen konnte.

    hey. Online gibt es Beiträge wo es um Schäden geht die durch Nuggel, Fluoridtabletten und Amalgam entstehen können. Es fehlt aber an Betroffenenberichten die klar sagen Krankheit oder Behinderung Y kam davon, dass sie den Schadsttoffen ausgesetzt waren.


    Auch bei Impfschäden kann heute entschädigt werden, vorausgesetzt es bestätigt ein Fachmann, dass die Schäden durch die Impfung entstanden sind.


    Theoretisch müsste das auch auf Nuggel, Fluoridtabletten und Amalgam übertragen werden und Betroffene oder deren Angehörige sollten ein Recht auf Entschädigung haben oder was meint ihr ?

    Was mir noch einfiel wegen Mittelalter. Es gab in Europa die Hexenverfolgung also einen Holocaust, d. h. systematische Ausrottung an Frauen. Das Wort Hexe könnte evtl. Bezug zur matriarchalen Gottheit Hera nehmen. Hexen wurden auch mit Häretikern, Heiden, Katharern gleichgesetzt oder Teufelsanbetern/Satanisten. Frauen wurden nicht nur in dieser Zeit als "das Andere" betrachtet, sondern religiöse gebildete Männer sprachen ihnen auch eine Seele ab. Das spricht dann doch irgendwie dafür, dass bei Hera und Häretiker eine Gemeinsamkeit vorliegt, selbst wenn es kein Matriarchat gab, gibt es Hass auf Frauen (Misogynie). Das würde sich in diesen Begriffe mit deren Definition bzw. in der Verwendung dieser zeigen.

    Hi.

    Im Online-Duden steht "Hera" bezieht sich auf die Gemahlin/Ehefrau des Zeus. Und "Häretiker" auf jemand Abtrünniges, Ketzers, gotteskritische oder feindliche Person. Heute würde dazu vielleicht auch Atheist oder Antitheist und Antireligiöser passen.


    Weil wir in Geschichte ein Aufsatz schreiben mussten, bin ich online auf eine Seite gestossen, wo es um ein ehemaliges Matriarchat ging, das vom Patriarchat abgelöst wurde. Der Übergang (patriarchalisierung) war militant und die Erhaltung des Patriarchates sei dies auch.


    Hera wurde dort als Urgottheit des Matriarchates beschrieben, die alleine regierte und gebar. Durch die Patriarchalisierung erst wurde sie zur Gemahlin eines Mannes (männlichen Gottes) degradiert ("hera"bgewürdigt).


    Deswegen liegt es nahe, dass Gottesgläubige damals Heraanhänger als Häretiker beschimpften, knechteten und umbrachten, also das es einen Bezug beider Begriffe gibt, der sich durch ein durch Männer zerstörtes Matriarchat erklärt. Genau lässt sich das nicht belegen. Die beiden Begriffe wirken optisch aber auch sehr ähnlich. Häretiker wäre also eine Beleidigung gewesen, an diejenigen die statt dem männlichen Gott (bspw. Zeus), Hera als einzige Gottheit anerkannten.


    Heute wird Häretiker nicht mehr oft verwendet, höchstens wenn über Mittelalter oder das Jahrhundert davor berichtet wird.
    Abrahamiten (Christen) beschimpften Abtrünnige auch als Heiden oder Katharer. Letztere waren Gnostiker, sie sahen in dem christlichen Gott einen Demiurgen bis Teufel und setzen seine Gebote ins Gegenteil um bspw. statt sich zu mehren und Tiere auszubeuten, übten sie Askese und möglichst Gewaltlosigkeit ähnlich Buddhisten und Jainas.


    Vielleicht hat Hera auch nichts mit Häretiker zu tun. Es gibt paar andere Texte zum Matriarchat, dort heißt die Göttin auch anders oder es wird angegeben, dass es mehrere Göttinnen gab oder der Name nicht mehr bekannt ist, weil Patriarchen das Schriften, Statuen usw. zerstörten bzw. verkehrten.

    Wer weiss mehr dazu?


    Grüß