Beiträge von MilesIkat

    Hei. Leider kann ich nicht zeichnen und nicht malen, wollte aber ein Cover für eine Geschichte.


    Wer würde mir bei dem Cover unentgeltlich helfen? Es müssten in einem gewissen Stil die Charaktere und Umgebung gezeichnet und gemalt werden.


    Das Ergebnis kann mir hier als Antwort oder PM geschickt werden.


    Der Stil sollte dem Cover von Speed Grapher ähnlich sein.


    Nur im Groben konnte ich die Anordnung der Charaktere und deren Klamotten, Schmuck etc darstellen, einmal gezeichnet und einmal per Spiel (in der Lily Story App: Character creator Chibi).


    Ich kann die zwei Orientierungsbilder hier mit verlinken.


    Infos zu Bild 1 zeigt die Anordnung, in der mitte ist eine römische Säule, die soll weiss sein. An ihr prangert mittig ein Schild mit Löwinmotiv. Die Löwin brüllt. Sowohl Schild als auch Löwin ist silbern.


    Zwei Blümchen wachsen daneben, das sind weiße Rosen. (Die können asymmetrisch angeordnet sein ich nutzte ein Symmetrietool). Oben ranken auch zwei weiße Rosen.


    links ist Char. von Bild 2 links, mit Kamera in linker Hand. Rückensicht. Der Mantel hat oben an den Schultern ein dunkleren Kunstlederstoff, der nicht in Bild 2 nachgemacht werden konnte!


    rechts ist Char. von Bild 2 rechts, von der Seite zu sehen und wirft sich mit der Hand die Haare nach hinten (sollte gelangweilt oder herausfordernd nach rechts schauen) unten mitte ist Char. von Bild 2 unten mitte, sitzend stützt sich mit rechter Hand ab, hat ihre linke Hand über ihr linkes Knie und soll mit heiteren Gesichtsausdruck Richtung rechts schauen. Sie trägt auch ihre Mütze.


    Das DE steht für den unausgeschriebenen Titel. Der Titel heißt vorläufig "Detektei" (ist Prototyp) soll lieber über die höchsten Char. statt so wie im Bild draufgeklatscht werden ODER die Buchstaben sollen durchsichtig sein damit die Char. dahinter nicht zu stark verschwinden. Alternativ könnt ihr den Titel auch raus lassen.


    Von Bild 2 kann das Charakterdesign soweit fast übernommen werden, kleine Änderung wäre das Kunstleder am Mantel bei Char. links und die gelöcherte Hose bei Char. rechts soll einfach ungelöchert sein.


    Char. rechts trägt keinen Rock, sondern eine weite kurze Hose (so art schwarze bussines Bermuda).


    Der Chibi Stil bei Bild 2 soll NICHT übernommen werden! Wie erwähnt soll der Stil einem Cover von Speed Grapher ähnlich sein. Das habe ich unten mit verlinkt.


    Bild 1: https://ibb.co/BZZ1jsj

    Bild 2 (Lily Story Design): https://ibb.co/dQyPRBv

    Speed Grapher Cover: https://ibb.co/9HPT23G


    Bedanke mich bei denen die versuchen wollen. :)

    Vor Jahren habe ich ein Glas in Form eines Würfels gekauft, der innen ein Blumenmotiv eingraviert hat. Der Glaswürfel hat keine Naht, er ist ein Teil indem das Motiv irgendwie reingebracht wurde (keine Ahnung wie). Das war preiswert gewesen damals, also kein teures Kunstwerk, gab es auf einem Weihnachtsmarkt mit elektronischer Drehscheibe die es von unten erleuchtet.


    Kann der Glaswürfel mit Motiv innen auch selber hergestellt werden, do it yourself?

    Wie kommt das Motiv in das Glas?

    Aus Neugier teilt gern mit wie das bei euch läuft - oder lief, wenn ihr die Schuljahre abgeschlossen habt.


    Bei mir wurde seit Kindergarten getrennt. In den Klassen an Grundschule und Regelschule, (beide öffentlich), verbrachten Mittelschichtskinder und Unterschichtskinder die Unterrichtszeit zwar in einer Klasse und mussten auch Gruppenarbeiten machen, aber am Ende teilten wir nur den Aufenthaltszwang und blieben unter uns.


    Der Spalt war nicht bei den Jungen, sondern bei den Mädchen am größten. Jungen unterschiedlicher Schichten verbrachten auch die Hofpausen und Schulfreizeiten miteinander. So was kam bei den Mädchen nicht freiwillig vor.


    Ab der fünften gab es drei Mittelschichts- und sechs Unterschichtsmädchen in der Klasse. Die drei Mittelschichtsmädchen bildeten anfangs keine gemeinsame Gruppe.


    Die Mittelschichtsgruppe der Mädchen bestand aus zwei Mittelschichtsmädchen und einem Unterschichtsmädchen (oder eine aus unterster Mittelschicht, oberster Unterschicht). Die wahre Schicht des einen Mädchens, war der Anführerin der Gruppe anfangs wahrscheinlich nicht bekannt.

    In der siebten Klassen muss es zu einem Streit gekommen sein und das Unterschichtsmädchen wurde verstoßen und gegen das dritte wahre Mittelschichtsmädchen ausgetauscht.


    Das dritte Mittelschichtsmädchen war erst weder mit den einen noch anderen eng. Sie wurde sogar von der Anführerin der Mittelschichtsgruppe hinterlistig gemobbt, indem die Jungen auf sie aufhetzte. Sie hat sich dann durch Dritte aus höheren Klassenstufen, mit der Anführerin gut stellen können und wurde ein anerkanntes Mitglied.


    Die Ausgestoßene wurde ein Mitglied bei den Unterschichtsmädchen. Die unterteilten sich dann in oberste Unterschicht und mittlere Unterschicht. Die Mädchen wuchsen z. B. bei Eltern auf, die Hartz4 beziehen, oder nur bei einem Elternteil das Hartz4 bezieht oder bei Adoptiveltern. Erscheinungsbild der Unterschichtsmädchen war entsprechend, dick, zu dürr, ungepflegt, männlich oder gar körperbehindert. Die Klamotten mussten mehrmals getragen werden und kamen aus naheliegenden Shops wie C&A, Takko, Kik etc. Textildiscountern oder waren Schenkungen Verwandter.


    Interessanterweise stießen die Unterschichtsmädchen auch gezielt zwei Unterschichtsmädchen aus der mittleren oder gar vielleicht untersten Unterschicht aus bzw. mobbten die öfters, behandelten sie herablassend, wegen Verdacht auf Lesbischkeit und Hässlichkeit, Zwittrigkeit (Intergeschlecht).


    Die Mittelschichtsmädchen und Unterschichtsmädchen hatten in den Gruppen selbst eine weitere Hierarchie, z. B. gab es bei der Mittelschichtsgruppe eine Anführerin, deren Merkmale zu diesen Posten führten. Sie entsprach dem Erscheinungsbild von Barbie, war verkumpelt mit den Jungen, brachte gute sportliche und geistige Leistungen. Sie besuchte den Religionsunterricht. In ihrer Anführerposition wurde sie nie abgelöst. Sie wurde sogar von den Jungen zur Klassensprecherin gewählt, hatte aufgrund der Gunst der Jungen eine starke Klassenposition und Gewalt (konnte Mobbingziele lenken, solange sie Ziele weiblich waren).


    In der Unterschichtsgruppe kam es öfters zum Wechsel bzw. zur geteilten Führerschaft. Eine war etwas zentraler als andere, aufgrund ihrer guten sportlichen Leistungen. Als die Ausgestoßene hinzukam, war die, wegen Teilhabe an der Mittelschichtsgruppe zuvor und sozial geringerer Nachteile, etwas privilegierter als die die nie dazugehörten. Die Ausgestoßene wuchs nur vaterlos auf und litt an Essstörung und Stimmungsschwankungen, die anderen aus der Unterschichtsgruppe hatten leider mehr negative Merkmale.


    Daraus war zu lernen, dass es so etwas wie eine "hegemoniale Feminität" gibt. Eine Unterdrückungshierarchie zwischen bzw. unter verschiedenen Frauentypen, allerdings sind die Maße mit denen solche begünstigt und solche benachteiligt werden (was ist Mittel- und Unterschicht? etc.) von Männern/patriarchalen Werten bestimmt. Die "hegemoniale Feminität" gilt daher nicht allein und steht nicht über patriarchalen Werten, sondern ist von diesen entstanden.


    Es gibt offiziell die "hegemoniale Männlichkeit". Verschiedenste Männlichkeiten, haben verschiedene Privilegien und Benachteiligungen, durch patriarchale Werte. Die "hegemoniale Männlichkeit" muss über der "hegemonialen Feminität" angesetzt werden, da ein Mann selbst wenn er feminin (schwul, trans, melancholisch/emo, schlank, schwach, kränklich, süchtig/abhängig, weinerlich, arm usw) ist, immer noch privilegierter ist, als eine Frau die den patriarchalen Dogmen der Feminität entspricht. Er kann immernoch zum "Mann" werden.


    Wie erwähnt war meine Klasse ein sehr gutes Beispiel für diese Erkenntnis. Die Jungen haben sich trotz Unterschiede nie wirklich gegenseitig fertig gemacht. Stattdessen versuchten sie die Lehrerinnen und Schülerinnen fertig zu machen. Es ist nicht mal ein Widerspruch, dass sie das Mädchen, das dem Männerbild am besten entspricht, zur Klassensprecherin wählten und sie solange die Mobbingziele ihre Geschlechtsgenossinnen sind "ihre" Befehle ausführten. Diese Kumpeline stellte keine Gefahr für die Jungen dar und "führte" typisch einer Marionette eh nur das an, was die Jungen (Strippenzieher) wollten.


    Falls es bei euch die Klasse auch so aufgeteilt war, teilt das gern mit.

    In der Schule und am Arbeitsplatz ist Veganismus weiterhin eine Randerscheinung, für die Menschen sogar gemobbt bzw. diskriminiert werden.


    Eine gesetzliche Verpflichtung möglichst vegan zu leben - zumindest erst mal in öffentlichen Einrichtungen - scheint daher notwendig, einerseits für die Gesundheit, Umwelt und natürlich um das Tierleid zu reduzieren?


    Der Staat greift schon in vielen anderen Verhaltensweisen in die vermeintliche Privatsphäre ein, aber nie wirklich mit dem Interesse, dadurch Schwächere zu unterstützen, sondern um Kapitalismus, Wirtschaft zum Wachstum anzuregen und viele andere männliche Interessen zu gewährleisten.


    Ein Eingriff mit ethischen (leidreduktionistischen) Interesse hat es historisch vermutlich noch nie gegeben, daher wäre ein verpflichtender Veganismus, sogar sehr originell.

    Ihr existiert und seid ihr dankbar dafür oder für irgendwelche Ereignisse die nur durch eure Existenz möglich sind oder waren?


    Beschreibt wofür ihr dankbar seid oder wofür nicht und was zieht ihr für ein Fazit, aus eurer Existenz mit all den bisherigen Erlebnissen?

    Einige Leute richten auch Websites zu Syndromen ein und schreiben, dass bspw. das Turner-Syndrom nicht als Behinderung gelten solle.


    Logischerweise kommt das dem Staat entgegen, der sich nicht mehr als Verantwortlichen sieht und Sanktionen verhängen darf wie er will.


    Es kommt nicht den Betroffenen entgegen, die dann keine Nachteilsausgleiche geltend machen können, trotz Beschwerden, und obwohl sie aus ethischer Sicht definitiv Nachteilsausgleiche kriegen sollten, damit sie ihren Alltag möglichst ohne existenzielle Nöte leben können.


    Für Behinderte und Erkrankte wird mMn. eher zu wenig als zu viel getan. Dass einige Leute das sogar gut finden und fordern - sogar häufig aus dem Antiabtreibungsaktivismus (Prolife) -, liegt vermutlich an einer sehr ableistischen und nationalsozialistischen oder christlichen Haltung. Denn diese Richtungen sind es, die Schwächere leiden sehen wollen, ihnen keine hohen Positionen zugestehen und sie nicht entschädigen wollen.

    Deren Logik ist sadistisch: "Du sollst leben aber in Leid".


    Sie schaffen keine Voraussetzungen, damit weniger Leid entsteht.

    Hey.

    Erhalten Behinderte oder Erkrankte überhaupt die Nachteilsausgleiche auf die ihnen der Gesetzgeber Anspruch gab?


    Beispielsweise fallen darunter der Schwerbehindertenausweis mit Markzeichen und Pflegegrade oder spezielle ärztliche Schreiben durch die erst ermöglicht wird bspw. finanzielle Entschädigungen, nicht-elektronische und elektronische Mobilitätshilfen (auch Kfz), Seh- Hör- und Nahrungsaufnahmehilfen, ambulante Betreuung und kostenbefreiter oder kostenreduzierte Teilhabe am ÖPNV und kulturellen Festen oder Erlass der Rundfunkgebühren, wie einen Toilettenschlüssel für Behindertentoiletten zu erhalten.


    Behinderte oder Erkrankte können normalerweise den ganzen Bürokratiekram der damit verbunden ist, um an Schwerbehinderung und Schwerbehindertenausweis, Pflegegrad und so weiter zu gelangen doch nicht alleine stämmen. Es brauch immer Verwandte oder professionelle Dritte, die beraten und die Formulare ausfüllen, in die Wege leiten, in Widerspruch gehen etc.


    Wenn jemand keine Verwandten hat die helfen und nicht an profesionelle Dritte kommt, können eigene Rechte nicht geltend gemacht werden. So was ist doch hochgradig unethisch und ist bestimmt auch ein Grund, warum viele keine Nachteilsausgleiche kriegen, obwohl sie Anspruch darauf hätten?

    Die Logik der Mediziner ist wahrscheinlich: wenn die "Anderen" Variationen an den Geschlechtschromosomen haben, dann die Normalen nicht, dementsprechend wurden die Normalen gar nicht untersucht und deren Variation blieb verdeckt.

    Als Beispielfall: Vielleicht hatte Hitler ein doppeltes Y oder irgendwelche Verformungen, so würde er nach eugenistischer Nazilogik doch nicht mehr als gesunder "Mann" gelten. Wahrscheinlich trifft ebenso auf viele normalen Bürger zu, dass sie chromosomal ihren eigenen konservativen Idealen nicht entsprechen, nur wurden sie damit nicht konfrontiert, weil ihr Erscheinungsbild und ihre Leistungsbereitschaft trotzdem noch in das Normbild passt.

    Hey. Warum wird immer behauptet per Durchnitt hätten die Menschen XX oder XY Geschlechtschromosome?


    Wie wird so was gemessen und statistisch als Durchnitt erfasst?


    Ich denke anzunehmen ist eher, dass die meisten Variationen an Geschlechtschromosomen haben und nur die die auch Beschwerden mit den Chromosomen in Verbindung bringen, werden auch humangenetisch analysiert, wodurch ihre Variation heraus kommt, die vielleicht nur Folge von etwas statt Ursache ihrer Beschwerden ist.


    Von daher Geschlechtschromosome werden wahrscheinlich überschätzt und XX für den weiblichen Körper und XY für den männlichen, sind durch heterosexistische Ideologien als Norm verklärt. Sie Treffen vermutlich gerade mal auf die Hälfte der Weltbevölkerung und Landesbevölkerung zu.

    Natürlich lässt sich das nur nachweisen, indem ausführlich auf die Geschlechtschromosomen getestet wird.


    Falls tatsächlich der Durchschnitt XX oder XY aufweisen sollte, musste dieser Durchschnitt auch erst ermittelt werden. Die Frage hier zu den Gründen und Methoden ist sehr wichtig, weil gerade in Deutschland und China wurden oder werden Experimente häufig an vermeintlichen "Anderen", die jüdisch, weiblich, behindert, sucht- geisteskrank, homosexuell oder tierisch sind gemacht.


    Was mit gespendeten oder zur Vorsorge abgegebenen Blut passiert, mit Entnommenen Gewebe oder Organen, ist den meisten Patienten sicher auch nicht bekannt.

    Zwischenzeitlich gab es Meldungen von Hackerangriffen. Wie viele Hackerangriffe auf Krankehäuser und Praxen wirklich stattfinden und wie sicher die Daten dort lagern, was wirklich mit den Patientendaten getan wird und wozu, dafür gibt es bisher keine Antworten.

    Hy

    Sollst du nur die westlichen oder auch asiatischen und indianische Sternzeichen besprechen?

    Es gibt noch das chinesische Horoskop und indianische Totemtiere. Vielleicht gibt es auch noch andere.


    Ich würde ein paar Astrologie-Horoskop Seiten aufrufen und dort lesen, welche vermeintlichen Eigenschaften und Wünsche jedem Sternzeichen (bzw. Personen die in diesem Sternzeichen geboren sind) zugeschrieben werden.


    Soweit mein Eindruck, beziehen sich die meisten Horoskope auf beruftätige heterosexuelle Männer aus der Mittelschicht oder höher, wenn nicht direkt genannt wird, dass sie es nicht tun.


    In den einfachen Zeitungshoroskopen stehen direkt Überschriften wie "Liebe" "Beruf/Karriere" usw.

    In Frauenzeitschriften gibt es auch Horoskope, die sich auf Frauen beziehen sollen.


    Stimmung, Erfolg, Scheitern, Schmerzen etc. werden von Astrologen oder Astrologinnen auf die Sternkonstellationen zurück geführt und dadurch begründet.

    Wie die "messen" weiß ich leider auch nicht.

    Hey. Warum werden Asche und Leichen immer noch in Urnen oder Särgen gelagert bzw. darin "eingesperrt" statt die Asche und Leiche frei aber geschützt (wegen Wasserverschmutzung oder Gestank und wilden Tieren) unterirdisch zu lagern, damit sie sich mit der Erde mischen?


    Und glaubt ihr es hat Einfluss auf die Palingenesie, das die in diesem eingesperrten Zustand nicht möglich ist?


    Schön ist die Vorstellung nicht, nach dem Ableben weiterhin in einem Gefäß/Käfig ("Körper") eingesperrt sein zu müssen.


    Lg