Rhetorische Mittel in der Caput XX von H. Heine

  • Hey Leute
    Ich bin Fränzösin und ich brauche eure hilfe... Für Morgen, habe ich eine Mündliche Vortrag des Caput XX Von Heinrich Heine ...



    Von Harburg fuhr ich in einer Stund'


    Nach Hamburg. Es war schon Abend.


    Die Sterne am Himmel grüßten mich,


    Die Luft war lind und labend.





    Und als ich zu meiner Frau Mutter kam,


    Erschrak sie fast vor Freude;


    Sie rief: »Mein liebes Kind!« und schlug


    Zusammen die Hände beide.





    »Mein liebes Kind, wohl dreizehn Jahr'


    Verflossen unterdessen!


    Du wirst gewiß sehr hungrig sein -


    Sag an, was willst du essen?




    Ich habe Fisch und Gänsefleisch


    Und schöne Apfelsinen.«


    »So gib mir Fisch und Gänsefleisch


    Und schöne Apfelsinen.«




    Und als ich aß mit großem App'tit,


    Die Mutter ward glücklich und munter,


    Sie frug wohl dies, sie frug wohl das,


    Verfängliche Fragen mitunter.





    »Mein liebes Kind! und wirst du auch


    Recht sorgsam gepflegt in der Fremde?


    Versteht deine Frau die Haushaltung,


    Und flickt sie dir Strümpfe und Hemde?«






    »Der Fisch ist gut, lieb Mütterlein,


    Doch muß man ihn schweigend verzehren;


    Man kriegt so leicht eine Grät' in den Hals,


    Du darfst mich jetzt nicht stören.«





    Und als ich den braven Fisch verzehrt,


    Die Gans ward aufgetragen.


    Die Mutter frug wieder wohl dies, wohl das,


    Mitunter verfängliche Fragen.






    »Mein liebes Kind! in welchem Land


    Läßt sich am besten leben?


    Hier oder in Frankreich? und welchem Volk


    Wirst du den Vorzug geben?«




    »Die deutsche Gans, lieb Mütterlein,


    Ist gut, jedoch die Franzosen,


    Sie stopfen die Gänse besser als wir,


    Auch haben sie bessere Saucen.« -




    Und als die Gans sich wieder empfahl,


    Da machten ihre Aufwartung


    Die Apfelsinen, sie schmeckten so süß,


    Ganz über alle Erwartung.





    Die Mutter aber fing wieder an


    Zu fragen sehr vergnüglich,


    Nach tausend Dingen, mitunter sogar


    Nach Dingen, die sehr anzüglich.




    »Mein liebes Kind! Wie denkst du jetzt?


    Treibst du noch immer aus Neigung


    Die Politik? Zu welcher Partei


    Gehörst du mit Überzeugung?«




    »Die Apfelsinen, lieb Mütterlein,


    Sind gut, und mit wahrem Vergnügen


    Verschlucke ich den süßen Saft,


    Und ich lasse die Schalen liegen.«


    Was sind die Haupthema?? ( da, hab ich: Anfang bei Heines Mutter, Deutschland und frankreich, und ein bisschen Politik).
    In dieses Gedicht, soll ich alle Rhetorische Mittel finden und warum benutzt der Dicter dieses Mittel... (Also Form+ SchluBfolgerung) Ich muss auch das mit dem Enjambements machen...
    Könnt ihr mir helfen bitte? :s


    Fûr die rhetorische Mittel, habe ich schon ein Anapher "Mein liebes Kind" Une auch ein Enumeration...