Beiträge von niko

    hallo,
    sicher muss man unterscheiden, wie alt die Schulschwänzer sind, d. h. ob sie auf Initiative bzw. mit wissen der Eltern schwänzewn oder ohne.

    Pädagogen pro
    kennen besser die Ursachen fürs Schwänzen,
    können mit Eltern und Lehrern (und Schülern) Konflikte klären
    können Zielvereinbarungen treffen

    Pädagogen kontra
    sind irgendwann bei hartnäckigen Fällen am Ende
    können nicht auf unwillige Eltern und Schüler einwirken

    Polizei pro
    können bei hartnäckigen Fällen entsprechend durchgreifen
    können auf uneinsichtige Eltern und Schüler einwirken
    können evtll straftaten während schwänzen verhindern
    straftatbegehende Schulschwänzer werden schneller erfasst und verurteilt
    also allenfalls bei hartnäckigen Fällen

    Polizei kontra
    hoher Aufwand, eigentlich andere Aufgaben
    evtll Kriminalisierung der leichten Fälle

    Hallo nif7

    nee, ich lass die auch gegeneinander fahren, aber ich lasse die Richtung unberücksichtigt. Naja, ist vielleicht nicht ganz exakt, sehe die Aufgabe eher als Mathe, nicht als Physik (Geschwindigkeit als Vektor)

    Bei deiner Rechnung ist ja der Kran bereits 40 km gefahren ( also unberücksichtigt bei der Zeit t), t gleich die übrige Zeit, die beide Fahrzeuge gleichzeitig fahren....

    insofern müsste ich bei dieser Betrachtung sagen:
    S1(t)+S2(t)=60 km - 40 km = 20 km
    (die Strecke, die beide während der Zeit t zurücklegen)

    dann ergibt sich: t*20km /h + t*80 km/h = 20 km
    t * 100 km/h= 20 km
    t= 20 km/h /100 km = 1/5 Stunde = 12 min

    Den Treffpunkt müsste man dann von B aus bestimmen oder halt noch die 40 km addieren, wenn von A aus.

    Ebenso bei der Zeit, entweder noch 2 Stunden addieren (wenn bezogen auf abfahrt Kran, oder ohne die 2 Stunden, wenn bezogen auf Abfahrzeit desFahrzeugs von B

    Gruß Niko

    sieh doch mal bei wikipedia unter quadratische Gleichungen nach....
    du hast hier also erst mal bei X= 0 eine doppelte Nullstelle (wegen des von dir richtig ausgeklammerten xhoch2)

    mit der Gl. x hoch 2 +2 x +2 = 0 hast du dann den normierte Fall, der sich durch Division beider Seiten der Gleichung durch a erreichen lässt,

    x^2+px+q=0

    und dann davon die Lösung bestimmen ist doch nicht schwer.

    x1/2 = -p/2 + oder - Wurzel ( ...... ) mit p=2 und q=2

    es gibt also noch 2 sogenannte konjugiert komplexe Nullstellen, da die Wurzel negativ ist. (Wurzel aus -1 = i )

    Hallo, sicher viel zu spät, aber vielleicht für die anderen noch eine Hilfe.

    Wie groß ist denn die Wahrscheinlichkeit, mit einem Würfel eine bestimmte Zahl zu würfeln? Es gibt 6 Zahlen (Möglichkeiten) , eine davon ist die gewünschte, also ist die Wahrscheinlichkeit für die gewünschte Zahl 1/6

    Wie ist das beim zweiten Wurf? Ist das da anders? Nein, also wieder 1/6

    ebenso beim 3. und 4. Wurf.

    Die Gesamtwahrscheinlchkeit, bei allen 4 Würfen die jeweils gewünschte Zahl zu würfeln ist gemäß den Wahrscheinlichkeitsgesetzen das Produkt der Einzelwahrscheinlichkeiten, also: 1/6 * 1/6 * 1/6 * 1/6

    Dabei ist es egal, welche Zahlen du vorher ausgesucht hast.... also ist es gleichwahrscheinlich, die folge 6666 oder die folge 4513 oder eine andere zu erhalten.

    Na Hallo,

    Bin zwar kein großer Wahrscheinlichkeitsrechnungs-Fachmann, aber ich würde so an die Aufgabe herangehen:

    wenn 50 Autos in 2 Garagen so verteilt sein sollen, dass in jeder 25 sind, dann gibt es dafür ja nur den einen "günstigen fall", in jeder Garage 25.

    Welche ungünstigen Fälle gibt es? Folgende:

    1. 0 in Garage 1 und 50 in Garage 2
    2. 1 in Garage 1 und 49 in Garage 2
    .....

    Achtung, nicht , da günstiger Fall: 25 in Garage 1 und 25 in Garage 2
    .....
    49 in garage 1 und 1 in garage 2
    50 in garage 1 und 0 in garage 2

    Dies sind 49 (Korrektur: nicht 50!) ungünstige Fälle und 50 mögliche Fälle

    also ist die Wahrscheinlichkeit:

    w= Anzahl günstige Fälle / Anzahl mögliche Fälle = 1/50 = 0,02 oder 2%

    na das ist doch wohl recht leicht.

    Nenne die unbekannte Zahl X

    also eine Seite der Gleichung: Das Quadrat einer Zahl vermindert um 8
    als Formel x hoch 2 - 8


    andere Seite: wie ihr Siebenfaches
    als Formel 7*x

    als Gleichung also 7*x = x hoch2 - 8

    Rest kannst du hoffenlich selber.

    0= x hoch 2- 7*x -8

    da gibts ne Formel für.

    Gruß Niko

    Hallo,

    sicher schon viel zu spät, aber als Tip für andere mit ähnlicher Aufgabe....

    da gibt es einen sogenannten Temperaturkoeffizienten, der eigentlich in der Aufgabe angegeben sein sollte - Notfalls ,mal in nem Tabellenbuch oder im Internet nachforsten....

    Damit kann man die Leitfähigkeit bei 90 Grad dann ausrechnen...
    wenn es nur den Für den spezifischen Widerstand gibt, ist der für den Leitwert der Kehrwert davon.....

    Hallo,

    sicher viel zu spät, aber vieleicht als tip für andere mit gleicher /ähnlicher Aufgabenstellung

    Eigentlich recht einfach, wie fängt man sowas an?

    Sind doch jeweils Funktionen der Art Y=f(x), wenn du das mal richtig hinschreibst.

    Y1 (x)=2*sin (pi*x)

    und

    Y2 (X) =2*sin(pi*x+pi/2)

    Wie zeichnet man denn den Graphen einer Funktion???

    Richtig, indem man eine Wertetabelle anfertigt und dann die erhaltenen Werte in das Koordinatensystem einzeichnet.

    Viel Spaß dabei....

    Gruß Niko

    Hallo,

    wie du hoffenltlich weißt, addieren sich die Kapazitäten bei einer Parallelschaltung, d. h. bei paralllelschaltung von 2 gleichen Kondensatoren verdoppelt sich die Kapazität.

    also C Parallelschaltung = c1 + c2 bei c1 = c2
    also c Parallelschaltung = 2 * c1 = 2 * c2

    Bei der Reihenschaltung ist dieGesamtkapazität etwas komplizierter zu betrechnen,

    da gilt: C Reihenschaltung = (c1*c2) / (c1 + c2)

    bei C1 = C2 also: C Reihenschaltung = c1 hoch 2 / 2 * c1

    = C1/2

    also, bei der Reihenschaltung von 2 gleichen Kondensatoren isat die Gesamtkapazität gleich der halben der einzelnen Kapazität.

    Soviel zur Theorie.

    Preisfrage:
    Wie erhältst du nun eine Kapazität von 50 Farad? (Tip, Hälfte von 100 )

    wie erhältst du nun eine Kapazität von 150 Farad?
    gibt 2 einfache Möglichkeiten....


    aber überleg mal selber. einmal brauchst du 3 Stück und im anderen Fall 6 Stück (Tip Paralellschaltung)

    Gruß Niko

    1.
    Kräfte kann man an Ihren Wirkungen erkennen
    Kräfte können Körper verformen
    Kräfte können Körper in Bewegung versetzen

    2. Die Auslenkung einer elastischen Feder ist der wirkenden kraft proportional

    3.
    solltest du selber machen (Federwaage)

    4.
    bin nicht sicher, denke aber vom Angriffspunkt und der Richtung der Kraft

    5.
    Gewichtskraft = Masse mal Erdbeschleunigungskonstante (solltest du selber rechnen)

    Erdbeschleunigungskonstante g ungefähr 9,81 m/shoch2


    6. Last mal Lastarm = Kraft mal Kraftarm (last eine seite, Kraft andere Seite, Lastarm bzw. Kraftarm Abstand zwischen Drehpunkt und Angriffspunkt von Last bzw. Kraft.


    Hoffentlich hilfts....

    Gruß Niko

    Hallo,

    der Übergangswiderstand hängt nicht von der Spannung ab, jedenfalls nicht stark, denn der Widerrstand ist ja spannung U durch den dabei fließenden strom I.

    Aber der Übergangswiderstand hängt stark ab von der Berührungsfläche und dem Kontaktdruck und von den eventuellen Medien zwischen Haut und unter Spannung stehenden Teilen..

    Wenn du also einen dünnen Draht nur leicht berühst ist der Übergangswiderstand größer als wenn du einen dicken fest umgreifst.

    Nasse Haut leitet besser als trockene (siehe anderer Verfasser) weil Wasser/Schweiß Salze enthält , die gut leiten. Trockene Haut leitet wenig, Leder ist fast ein Isolator wenn trocken. Extrem klein ist der Übergangswiderstand z. B. beim Fön in der Badewanne....

    Wenn du zb. Gummihandschuhe trägst wird der Übergangswiderstand noch höher, wenn du damit ein unter Spannung stehendes Teil anfasst.


    Damit man die Wirkung des Stromes überhaupt wahrnimmt, muss schon ein bestimmter Strom fließen. Ab einer bestimmten Größenordnung des Stromes wirds dann gefährlich.

    Bei Batteriebetriebenen Geräten ist aber die Spannung meist klein und dadurch fließt bei gleichen Widerständen viel weniger Strom, so dass man keinen Stromschlag merkt. Das gilt aber auch für sogenannte Kleinspannung bei Wechselspannung.... Aber wenn man z. b. mit der Zunge an den Polen einer 9 V Batterie leckt, dann merkt man es in der Zunge schon... ohne dass es gefährlich ist.

    So, hoffe, Dir geholfen zu haben

    Grruß Niko

    na Hallo,
    möchte die Aufgabe nicht lösen, sondern nur den Lösungsweg grob darstellen, damit auch noch etwas Eigenleistung übrigbleibt.

    a)
    zeichne dir doch mal das als Seitenansicht auf, und überlege, welchen winkel alpha die Rampe bei gegebener Höhe und Rampenlänge bildet. Tip: Winkelfunktionen!

    Dann kannst du doch die Gewichtskraft, die nach unten gerichtet ist, ,mit einem Kräfteparallelogramm in einen Komponente parallel zur Rampe und eine Komponente senkrecht dazu zerlegen. (mit der Komponente parallel zur Rampe muss man ziehen, die andere Komponente wirkt senkrecht zur schiefen Ebene und ist fürd ziehen nicht relevant, sondern nur für eine fiktive Durchbiegung der Rampe.

    Wenn du dir nun die Winkel an deinem Kräfteparallelogramm anschaust, kommt da auch der Winkel alpha wieder vor, die Kraft, mit welcher man in Richtung der Rampe ziehen muss egibt sich aus dieser Winkelbeziehung und der Gewichtskraft.

    b
    Arbeit ist bekanntlich Lastkraft mal Weg
    also die erforderliche Kraft bei Rampe 1 mal den Weg an Rampe 1
    oder die Kraft an Rampe 2 mal den Weg von Rampe 2

    c
    das sollte nun eigentlich klar sein was da raus kommt.

    Viel erfolg beim Lösen
    Gruß Niko

    na, kann man das nicht nach dem Energieerhaltungssatz rechnen?

    Baron Münchhausen hat eine potentielle Energie von 100 kg mal 3 m Höhe, wenn er losspringt. diese bringt er als kinetische Energie auf die Wippe und übergibt sie an Opa Karl. Opa Karl nimmt diese Energie auf in Form kinetischer Energie und wandelt diese dann wieder in potentielle Energie um. Wenn er den höchsten Punkt erreicht hat ist seine kinetische Energie gleich null, und die potentielle halt 60 kg mal die Höhe seines "Sprunges".

    E1 = E2

    E1 = 100 kg mal 3m
    E2 = 60 kg mal Höhe H2

    alles klar?

    na Hallo,

    1.
    hast in deiner gleichung 3x+3,5=27 /*(-4) ->warum *(-4) ??? hast du zunächst mal ein y vergessen, richtig ist:
    3x+3,5y=27

    ->warum *(-4) ??? siehe unter 3.

    2.
    -12x-14y= -108 -> wie kommen die auf einmal zu so ner gleichung´?

    wenn du die Gleichung 3x+3,5y=27 auf beiden Seiten mit -4 malnimmst, kommt genau -12x-14y= -108 - heraus.

    3. warum die erste gleichung mit -4 malnehmen?
    weil in der 2. gleichung, wenn man sie richtig ausmultipliziert und zusammenfasst, auch 12x vorkommt, und sich dann, wenn du die beiden gleichungen addierst, die unbekannte x raussubtrahiert und du eine Gelichung nur noch mit y erhälst... Das sieht man natürlich erst, wenn man die 2. Gleichung ausmultipiliziert und zusammengefasst hat.

    4. || 1x+2y+1,5y+8y+5x+5+6x
    6x+11,5y =93 -> wie kommen die auf 93??
    ganz einfach, wenn ich die 2. gleichung zusammenfasse bekomme ich:

    [x*1+y*2+0,5y*3+2y*4+(x+1)*5+x*6]:28=3,5

    malnehmen der Gleichung auf beiden Seiten mit 28

    [x*1+y*2+0,5y*3+2y*4+(x+1)*5+x*6]=3,5 * 28 =98

    ausmultiplizieren
    x+2y+3*0,5*y + 2*4y+5x+5 +6x = 98

    zusammenfassen und -5 beiderseits abziehen

    x+5x+6x+2y+1,5y+8y+5 =98

    also 2. Gleichung:
    12x !!! +11,5y = 93

    12x +11,5y = 93
    -12x - 14y = -108 (1. Gl. sieh oben nach der Multiplikation mit -4)


    so nun beide Gleichungen addieren also

    12x+(-12x) +11,5y+(-14y)= 93 + (-108)
    x hebt sich auf,

    -3,5y = -15
    y= -15 / -3,5
    y= 15/3,5 = 150 / 35 = .... wie kommst du da auf y= 6 ???

    das in eine Geichung einsetzen für y um x rauszubekommen.

    Roger?