Beiträge von Hohlpaul

    Diskriminierungen (das unterdrücken fertig machen) solcher die den Strukturen nicht entsprechen können oder nicht wollen, lässt sich damit auch erklären. Die haben es nur schlecht wegen derer die im Leben einen Sinn sehen wollen und sich daraus die Rechte nehmen, um sich zu vermehren und auszubreiten sowohl weltanschaulich als auch materiell (Geld, Gebäude wie Konzerne).


    Ich würde Positiv Denken sogar als Zwangsstörung definieren, die es jetzt seit Jahrhunderten gibt.

    Wenn jemand die Wahrheit sagt und auf was schlechtes hinweist, wird der zur Zielscheibe.

    "Der Überbringer schlechter Neuigkeiten wird geköpft".


    Irgendwie wollen die meisten nur gutes hören und sich mut machen, darauf hoffen, dass es besser wird, selbst wenn die Chancen darauf auf null stehen und sie ignorieren entweder Leid anderer oder versuchen sich daran emotinal und materiell zu bereichern, was sie wiederum als gut definieren. Ihre Sterblichkeit schieben die meisten vor sich her und versuchen Sinn im Arbeitszwang zu finden und darin sich an Strukturen zu halten, die sie selber nicht gemacht haben, von denen sie aber glauben zu profitieren oder mehr zu gewinnen als zu verlieren.

    Hallo. Kennt ihr Infos zu der Entstehungsgeschichte der Schwierigkeitsgrade in Videospielen und wie die bemessen werden, um auf eine breite Konsumentengruppe zu passen?


    Spielt ihr selber Videospiele auf welchen Schwierigkeitsgrad?

    Hallo. Ich suche nach einem guten Aufbau für einen kurzen Aufsatz. Es geht um die Frage - Worin unterscheiden sich die Länder

    in denen Frieden herrsche von denen in denen Krieg herrsche?


    Am aktuellen Beispiel Russland und Ukraine, heißt es beide seien Kriegsländer.


    Ich habe als Konklusion: weil in beiden Ländern die jeweiligen BürgerInnen gequält und getötet oder gequält und weggejagt werden. Lebensgebäude teilweise zerstört werden.



    Ein Kriegsland ist demnach eines,

    1. das seinen Herrschaftsraum für eigene BürgerInnen ausweiten will

    2. das auch auf Gegenwehr eingestellt sein muss und Gegenwehr auf Angriff zeigt

    3. das mit mindestens einem anderen Land "krieg führt" also das fremde Leben stilllegt oder stillzulegen versucht mit offensichtlich mordenden Mitteln die fremdes Leben über das eines Einzelnen hinaus auslöschen sollen

    4. das politisch, geschichtswissenschaftlich und medial zu einem Kriegsland erklärt werden muss, bevor es als solches offiziell gilt

    5. das durch obere Führungsmänner als Kriegsland gilt


    Auf ein Land in dem Frieden herrschen soll, treffen diese Punkte nicht zu oder zumindest nicht öffentlich?


    Als Beispiel Schweiz. In dem Land soll kein Krieg herrschen. Es kann als Kriegsunterstützer für kriegsführende Länder dienen (als Soldaten- und Waffen- Nahrungsnittel-, Medizin- Pflegepersonal- und Transportlieferant), und ist stark von der Wirtschaft (Export/Import, Unternehmen, Aktienmärkte, Währungswert) anderer Länder abghängig um den eigenen Wohlstand und "Frieden" zu wahren, daher um nicht von anderen Ländern überrannt zu werden.


    Auf schweizer BürgerInnen werden von fremden Ländern aus keine offensichtlichen Anschläge verübt ( ? )die schweizer Lebensräume für die schweizer BürgerInnen werden nicht stillgelegt ( ? )


    Höchstens einzelne BürgerInnen und Vereine werden angegriffen z. B. durch Cyberangriffe aus dem Ausland mit dem Ziel Geld und Personendaten abzuluxen, oder durch private Vorkomnisse mit Ausländern (Ehestreit, häusliche Gewalt, Diabstahl, unrechter Arbeitsvertrag, Mobbing/Diskriminierung...). Weiterhin kann die Innenpolitik dazu führen, dass schweizer BürgerInnen aufgrund zu hoher Lebenserhaltungskosten auswandern oder auf Sozialhilfe angewiesen sind, bzw. obdachlos und beruflos werden etc.



    Wo die Fragezeichen stehen bin ich mir nicht ganz sicher.


    Ich habe noch als Gemeinsamkeit:

    - Sowohl Krieg und Frieden laufen organisiert ab.

    - Krieg und Frieden kann für darin involvierte Länder, wirtschaftliche Vorteile bedeuten, aber auch wirtschaftliche Nachteile.

    - Zu Kriegszeiten/in Kriegsländern erzielen Lobbys wie Pharmamedizin, Waffen-stahlbau, Transportunternehmen mehr Gewinn und andere Lobbys wie Nahrungsmittelindustrien breiten ihre Dienstleistungen dahingehend aus

    - marginalisierte Gruppen erleiden aus Sicht der Friedensländer in Kriegsländern offensichtlicheren Schaden als in Friedenzeiten/in den Friedensländern (u. a. frauen, schwarze, homosexuelle, kranke, behinderte, alte, kinder, arme, beruflose und bildungsschwache, obdachlose, konfessionslose, ohne staatsangehörigkeit/ohne aufenthaltsrecht, religionsminderheit, fremde oder nichtkarnivore essgewohnheiten/kulinarik ...)


    - Tiere sind aus Sicht der Friedensländer, in Kriegsländern ebenso mehr gefährdet höheren Schaden zu erleiden als in Friedenszeiten/Friedensländern



    Zu den Unterschieden, ist mir noch der Punkt eingefallen, dass in Friedensländern die Lobby der Unterhaltungsindustrie (Fernseh, Film, Videospiele, Literatur, Sportevents, regionale Kulturfeste, Reisen...) und nichtkriegsgerichtete bspw. künstlerische (Aus)Bildungsmöglichkeiten mehr boomen.


    Vielleicht habt ihr noch paar Ideen was fehlt und womit ich Sätzeweise anfangen soll.


    Mg

    Nach Luis Lodewijik Bolk. Er wird als Erfinder der menschlichen Neotonietheorie angegeben.

    Nach ihm gab es noch andere Männer (keine Frau bekannt) die sich damit auseinandersetzten ob der Mensch eine Frühgeburt sei.


    Weiß jemand ob Bolk das Frühgeburtliche pathologisierte oder waren das Nachfolger von ihm gewesen?


    Es ist nämlich nicht ganz klar, ob er oder seine Nachfolger vielleicht ausschließlich damals noch Menschenrassen wie Mongolide und Frauen meinte, in denen er Retardationen (physisch und psychische Entwicklungsgestörte) sah.

    Wenn ich alle drei vergleiche wirkt Philosophie seltsam schäbig. Wie eine unwissenschaftliche Schwatroniererei.

    Fast wie Biertischgespräche weißer paffender Soldatennazis im Rentenalter, in einer versifften Abendkneipe.

    Philosophen waren leider oft antisemitisch und rassistisch.


    Darüber hinaus hing Philosophie von der Arbeitergesellschaft und Mittelschicht (Unstudierter) noch an ein Gebiet der Faulen zu sein oder Reichen, die es sich leisten können zu Schwatronieren, statt körperlich zu arbeiten.


    Hat Philosophie heute noch diesen schlechten Ruf?

    Wir hatten auch im Unterricht Werbestrategien analysieren sollen, dazu gab es von der Lehrerin erst ein Video von Welt der Wunder. Das hatte ich schon mal im Fernsehen gesehen, wie Konzerne indirekt Werbung schalten. In den Städten ist das sehr schlimm geworden. In New York und den asiatischen Megacitys gibt es richtige Bezirke zugepackt mit Werbetafeln, Neonsprüchen und so weiter. Das führt zu einer extremen Lichtverschmutzung und umweltgefährlich ist das auch, wegen den Materialien und Herstellungsprozessen die für diese Werbetafeln, Neonschilder notwendig werden. Das Zeug kommt nicht vom Himmel gefallen.

    Hallo. Schopenhauer hat behauptet dem Weltprinzip liegt ein blinder Wille zugrunde, diesem ist absolut egal welche Erschaffungen hervorgehen.


    Aber etwas geht aus diesem blinden Willen hervor und das soll sehend sein?


    Ist dann aus Nichts Etwas geworden? Wie geht das?