Geschlechtschromosomen XX und XY warum normal?

  • Hey. Warum wird immer behauptet per Durchnitt hätten die Menschen XX oder XY Geschlechtschromosome?


    Wie wird so was gemessen und statistisch als Durchnitt erfasst?


    Ich denke anzunehmen ist eher, dass die meisten Variationen an Geschlechtschromosomen haben und nur die die auch Beschwerden mit den Chromosomen in Verbindung bringen, werden auch humangenetisch analysiert, wodurch ihre Variation heraus kommt, die vielleicht nur Folge von etwas statt Ursache ihrer Beschwerden ist.


    Von daher Geschlechtschromosome werden wahrscheinlich überschätzt und XX für den weiblichen Körper und XY für den männlichen, sind durch heterosexistische Ideologien als Norm verklärt. Sie Treffen vermutlich gerade mal auf die Hälfte der Weltbevölkerung und Landesbevölkerung zu.

    Natürlich lässt sich das nur nachweisen, indem ausführlich auf die Geschlechtschromosomen getestet wird.


    Falls tatsächlich der Durchschnitt XX oder XY aufweisen sollte, musste dieser Durchschnitt auch erst ermittelt werden. Die Frage hier zu den Gründen und Methoden ist sehr wichtig, weil gerade in Deutschland und China wurden oder werden Experimente häufig an vermeintlichen "Anderen", die jüdisch, weiblich, behindert, sucht- geisteskrank, homosexuell oder tierisch sind gemacht.


    Was mit gespendeten oder zur Vorsorge abgegebenen Blut passiert, mit Entnommenen Gewebe oder Organen, ist den meisten Patienten sicher auch nicht bekannt.

  • Die Logik der Mediziner ist wahrscheinlich: wenn die "Anderen" Variationen an den Geschlechtschromosomen haben, dann die Normalen nicht, dementsprechend wurden die Normalen gar nicht untersucht und deren Variation blieb verdeckt.

    Als Beispielfall: Vielleicht hatte Hitler ein doppeltes Y oder irgendwelche Verformungen, so würde er nach eugenistischer Nazilogik doch nicht mehr als gesunder "Mann" gelten. Wahrscheinlich trifft ebenso auf viele normalen Bürger zu, dass sie chromosomal ihren eigenen konservativen Idealen nicht entsprechen, nur wurden sie damit nicht konfrontiert, weil ihr Erscheinungsbild und ihre Leistungsbereitschaft trotzdem noch in das Normbild passt.