Jaa ... wieder die leidige "Klammerfrage".
F.
Jaa ... wieder die leidige "Klammerfrage".
F.
Mit genau den Ziffern 5, 5, 5 (und keinen anderen) ist ein Term vom Wert 3 zu schreiben. (Beispielsweise 1 = 5^(5 - 5) oder 2 =5 - 5/5 usw.).
F.
Wunderbar!
Wenngleich das Osterfest dabei abgelaufen ist ... (Will sagen, es geht noch schneller 15 = 4 + 11).
mfG, Franz
Notlösung evtl. Nachhilfe, maximal wenige Monate, möglichst privat. Es sind oft ganz banale Dinge (Bruchrechnen, Gleichungen), die fehlen und dadurch zu ständigem Streß führen. Im normalen Unterricht wird darauf keine Rücksicht genommen; ein erfahrener Mensch wird das dann mit Dir in aller Ruhe üben,sich alle Fehler in Ruhe ansehen und helfen. Selbst in höheren Klassen genügen oft wenige Stunden, bis es "knack" macht ...
Also, ich denke, daß Du es schaffst ![]()
Gruß, Franz
6) Was schafft ein Arbeiter pro Tag? 7.200 m : 17 : 30 =ca 14,1 m in 34 Tagen also 480 m. Für 9.600 m demzufolge 9.600 m : 480 m/A = 20 Arbeiter
Materialkosten
2,80 m Wollstoff zu 23,95 EUR je m: 2,80 * 23,95 € = 67,06
2 m Futterstoff zu 14,10 EUR je m: 14,10 * 2 = 28,20 €
0,45 m Steifleinen zu 5,90 EUR je m 5,90 * 0,45 = 2,66 €
4 Rollen Nähseide zu 2,35 EUR je Stück = 2,35 * 4 = 9,40 €
8 Knöpfe zu 1,48 EUR je Stück 1,48 * 8 = 11,84 €
Bitte prüfen + zusammenrechnen!
Hallo!
1. Dank an die Forum-Betreiber! Neben konkreten Hilfen auch Anregungen zu bestimmten Problemen.
2. Dank an die langjährig - geduldigen Bearbeiter (z.B. Nicolas), die daraus wohl so ganz nebenbei den größten Nutzen ziehen. Leider gibt es davon zu wenige, so daß manche Fragen liegen bleiben müssen und es auch zu wenig Diskussion bzw. Konkurrenz gib.
3. Angesichts der "Laufkundschaft" muß man wohl mit chaotischen Betreffs, "verkorksten" Fragestellungen und sich wiederholenden Fragen leben. Die Suchfunktion wird vermutlich kaum genutzt.
4. Meiner Ansicht nach sollte eine Frage möglichst bis zum numerischen Ergebnis gelöst werden; hingeworfene Brocken und pädagogische Zeigefinger finde ich weniger hilfreich.
5. Mein Eindruck von den schulischen Fragestellungen ist insgesamt niederschmetternd: niveaulos, idiotisch, demotivierend und leistungshemmend.
Schöne Ferien, schönes Fest
Franz
Ostervorbereitung: Mit Hilfe zweier Eieruhren (7 + 11 Minuten) sollen Eier (genau) 15 Minuten gekocht werden.
F.
Ein Mädchen war am ersten Geburtstag 8 Jahe alt. Wann wurde es geboren?
Alles in Pfennigen.
Telephonrechnung T = 100 M (DM) + P (Pfennig)
Restgeld R = 100 DM - T = 10.000 - 100 M - P
fälschliches Restgeld R'= 10.000 - M - 100 P
dazu Verlust R'' = 10.000 - M - 100 P - 500, und das ist das Doppelte des richtigen Restes R'' = 2 R ->
199 M - 98 P = 10 500
199 M - 14 * (7 * P) = 14 * 750
Da 199 Primzahl ist, muß M durch 14 teilbar sein. Zusätzlich muß M > 50, sonst hätte der Deal ja nicht funktioniert. Probieren: 56 nix, 70 OK.
F.
Hinweis: Es wurden 5 DM verloren, nicht 5 Pfennige. Lösung: 70,35 DM
Nach meiner schwachen Erinnerung gab es im oder beim Chemieraum einen, ich sag mal, Giftschrank, oder jedenfalls eine unzugängliche Örtlichkeit für die richtig "scharfen" Sachen. Gibt es das noch?
Ansonsten gilt ja Dein Merksatz: Die Dosis macht's. Man kann sich vermutlich auch mit NaCL oder H2O in die ewigen Jagdgründe absetzen. Nach heutiger Befindlichkeit also mit Warnhinweisen beschriften. ![]()
Schönes Wochenende!
Franz
Also: Man nehme eine Funktion, z.B. f(x) = x², und manupuliere etwas daran herum, z.B. durch Faktoren (sprich Streckungen oder Stauchungen):
f2(x) = 2 * x2; f3(x) = 3 * x²; f0(x) = 0 * x²; f-1 (x) = (-1) * x². usw. Um diese ganzen Spielereien in eine "Kiste" zu kriegen, schreibt man dafür fa(x) = a * x², nennt das "Funktionenschar" mit dem "Parameter" a - muß natürlich dazu sagen, welche Werte a durchläuft.
Rechnerisch wird der Parameter wie eine konstante (unbekantnte) Zahl behandelt, z.B. bei Ableitungen. Graphisch hat man eine Schar von Kurven (schön mit MateASS zu besichtigen).
Typisches Problem ist die Zusammenstellung bestimmter Punkte der unterschiedlichen Kurven. Z.B.: Welche Kurve bilden die Extrempunkte der einzelnen fa(x)? Wenn z.B. Parabeln nebeneinander gestellt werden fa(x) = (x-a)², liegen deren Tiefpunkte auf der x - Achse. Soche Kurven nennt man Ortskurven.
In der Ausgangsfrage war g(x) = x die gewünschte Ortskurve, Kurve aller Sattelpunkte der kubischen Funktionsschar fa(x) = (x - a)³ + a.
F.
Man verschiebt die Kurve x³ auf der Geraden x; entspricht fa(x) = (x - a)³ + a; f'a(x) = 3 (x - a)² =! 0 -> x = a und damit fa(x) = a. Die gewünschte Kurve.
1. Definition des Betrages einer Zahl: | a | ist = a, wenn a >= 0 und ist -a, wenn a < 0. Also immer nur der "Geld"betrag selber, soundsoviel Euro, nicht, ob das Geld im meine Tasche rein- oder rausgeht.
2. Betragsfunktionen würde ich als Funktionen definieren, in denen Beträge von Termen mit x vorkommen.
Beispiele
1. f(x) = | x |. Bitte aufmalen (mit Wertetabelle) von -2 bis +2
2. f(x) = | x - 1 |
3. f(x) = | | x - 1 | + | x + 1 | |
4. f(x) = x + | x² - 1 |
usw. usf.
Man muß , entsprechend der Definition, i.a. mit Fallunterscheidungen arbeiten. Typischen Anwendung übrigens quadratische Ungleichungen.
F.
Meines Wissens ist es schuluntypisch, daß bei Funktionenscharen vier Parameter auftauchen und man nur eine Bedingung für die gesuchte Ortskurve hat. Läßt es sich noch klären, was unter einer "Funktionenschar 3. Grades" und unter "kritischen" Punkten zu verstehen ist?
Ansonsten ein kaum zielführender Ansatz: f'(x) = 3ax² + 2bx + x =! 0 -> x1,2 = b/3a *(1 +- wurzel(1 - 3ac / b²)) und diese Punkte eingesetzt in f(x) =! x gibt eine(!) fette Gleichung für vier(!) Variable.
Ich hoffe auf bessere Ideen!
F.
Halte das mehr für ein rechtliches Problem; formale Absicherung gegen allen möglichen Unfug. Gibt es wirkliche / lebensbedrohliche Risiken im Schullabor?
F.
Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott! ![]()
MSR = Metropolis Street Racer ?
Anmerkung eines Laien:
Mit dem "Warum" ist es so eine Sache in den Naturwissenschaften.
Ich darf vielleicht andeuten, daß selbst die Berechnung der Energiezustände des allerbilligsten Atommodells (Elektron im zentralsymmetrischen Feld, sprich Wasserstoffatom mit "festgehaltenen" Proton) einige schweißtreibende Stunden Arbeit bedeuten. Von "normalen" Atomen oder Wechselwirkungen / Bindungen zwischen Atomen will ich garnicht reden. Da ist mit der exakten Physik (dem Warum gewissermaßen) irgendwo Schluß.
Chemiker müssen auf vereinfachte, empirische Vorstellungen (Bindungsarten usw.) zurückgreifen, mit bestimmten Regeln.
Und anders wird m.E. diese Frage auch nicht zu lösen sein. Man muß konkret gucken, wie stark die Bindungen jeweils sind; welche Energie zu Ihrer Auflösung nötig ist. Und das hatte der verehrte Vorredner angedeutet.
Trotzdem noch einen schönen Abend!
F.