Beiträge von Olivius

    Den Winkel Alpha hast du korrekt gemessen.

    Um die Größe des Winkels Beta zu ermitteln, legst du das Geodreieck mit der unteren Kante auf die Strecke AB, sodass der Nullpunkt des Winkelmessers auf B zu liegen kommt. Die Stecke BC zeigt dir auf dem Winkelmesser den gesuchten Wert an. Aus der Form des Winkels kannst du schon ersehen, dass er größer als 90 Grad sein muss, da es sich um einen stumpfen Winkel handelt. (Nach meiner Messung 153 Grad.) Den Winkel Delta bestimmt man, indem man den Nullpunkt des Winkelmessers auf den Punkt D legt und die untere Kante des Winkelmessers mit der Strecke AD in Übereinstimmung bringt. Der Winkel muss annähernd 90 Grad groß sein. Da das Viereck eine Gesamtwinkelsumme (Alpha + Beta + Delta + Gamma) von 360 Grad besitzt, kannst du die Größe des vierten Winkels errechnen, indem du die Summe der drei gemessenen Winkel zu 360 Grad ergänzt. Damit kannst du auch die Richtigkeit deiner Messung überprüfen.

    Die Orientierungslinien sind der Äquator und der Nullmeridian.

    Wenn du von dem Schnittpunkt dieser beiden Linien ausgehst, liegen oberhalb des Äquators alle Orte nördlicher Breite, südlich des Äquators alle Orte südlicher Breite. Der Nullmeridian teilt die Erdkugel in eine Ost- bzw. Westhälfte. Eigentlich ganz einfach, vielleicht kannst du das deiner Tochter mal an einem Globus zeigen, dort kann man Längen- und Breitengrade sehen, mit den entsprechenden Werten.

    Wenn das so ist, sind die Koordinaten richtig.

    Vermutlich werden die Daten jedoch in umgekehrter Reihenfolge angegeben, also zuerst die Breitenangaben und danach die Längenangaben.

    Bei der Feststellung, geht man aber so vor, wie erläutert.

    In der Mitte des Schaubildes befindet sich der Schnittpunkt des Äquators mit dem Nullmeridian, der durch Greenwich verläuft.

    Der Nullmeridian teil die Erdkugel in die östliche und westliche Hemisphäre, der Äquator in die nördliche und südliche Halbkugel. Die Längslinien vom Nord- zum Südpol heißen Längengrade, die parallel zum Äquator verlaufenden heißen Breitengrade.

    Demnach liegt der Punkt A auf dem 30. Längengrad westlich von Greenwich und gleichzeitig auf dem 30. Breitengrad südlich des Äquators. Folglich A 30° W 30° S. Der Punkt B liegt auf dem 60. Längengrad östlich von Greenwich und gleichzeitig auf dem 30. Breitengrad nördlich des Äquators, also B 60° O 30°N.

    Den Punkt C erkenne ich nicht genau, vermutlich bei 60° W und ? N.

    Wenn du eine Skizze der beiden Parabeln zeichnest, siehst du, dass sich beide in zwei Punkten schneiden. f(x) = x² ist nach oben geöffnet, g(x) = 6 - x² nach unten. Der sinnvolle Definitionsbereich liegt offenbar zwischen diesen beiden Schnittpunkten, die zu ermitteln sind.

    Dazu setzt du die Funktionsgleichungen gleich: x² = 6 - x²

    2x² = 6

    x² = 3

    x1 = 1,732 (Wurzel 3)

    x2 = -1,732

    [Blockierte Grafik: https://www.mathe-fa.de/de.plot.png?uid=64f72c7ae67885.06535702]

    Aus Symmetriegründen kannst du die beiden Parabelteile betrachten, die rechts von der y-Achse liegen.

    Die Fläche des einbeschriebenen Rechtecks berechnest du nach der Formel A = a*b

    Dabei entspricht a dem x-Wert und b dem Funktionswert g(x) - f(x) folglich: A = x*(g(x) -f(x))

    A = x*((6 - x²) - x²)

    A = 6x - 2x³

    Nun die erste Ableitung bilden.

    A' = 6 - 6x²

    Erste Ableitung Null setzen.

    A' = 0

    6 - 6x² = 0

    6x² = 6

    x² = 1

    x = 1

    Die Länge des gesuchten Rechtecks wäre doppelt so lang, also 2 Einheiten, die Breite 4 Einheiten und damit die Flächengröße 8 FE.

    Hallo mis4!

    Du meldest dich ziemlich früh, wenn heute die Arbeit ansteht.

    Zur Gleichung: B steht für Brötchen und K für Kaffee.

    Herr Vogt: 3*B + 2*K = 4,20

    Frau Heuer: 2*B +1*K = 2,60

    Es gibt mehrere Möglichkeiten, dieses Gleichungssystem zu lösen.

    Einsetzungsverfahren: 2*B + 1*K = 2,60 ----> daraus folgt: 1*K = 2,60 - 2*B

    Das setzt du nun in die erste Gleichung für K ein: 3*B + 2*(2,60 - 2*B) = 4,20

    Auflösen: 3*B + 5,20 - 4*B = 4,20

    Vereifachen: - 1*B = -1 oder 1B = 1

    Das bedeutet: 1 Brötchen kostet ein Euro. Setzt du diesen Preis für das Brötchen in eine der beiden Gleichungen ein, gelangst du zum Preis für die Tasse Kaffee; 0,60 Euro.

    Viel Erfolg bei der Arbeit!

    Olivius

    Hallo Mileslka!

    Deine Forderung, Bedürftige zu unterstützen, solltest du mal detaillierter beschreiben. Geht es hierbei um finanzielle oder materielle Unterstützung oder um beides. Zu bedenken ist auch, dass die Unterstützung nicht vom Himmel fällt, sondern erwirtschaftet werden muss. Eine weitere Frage wäre, nach welchen Kriterien wird entschieden, wer "bedürftig" ist. Soll auch derjenige unterstützt werden, der zu faul zum Arbeiten ist?

    Hallo Daniel2001!

    Deine Lösung ist leider völlig falsch, denn es gibt nur ein Ergebnis.

    Du hättest das schon feststellen können, indem du die Probe machst.

    Die Lösung sieht so aus:

    4*(10 - 2x) = 5*(2x-1)

    40 - 8x = 10x - 5

    45 = 18x

    x = 2,5

    Wenn du diesen Wert für x in die Ausgangsgleichung einsetzt, ergibt sich 4/4 = 5/5 Richtig!

    Bei der Definitionsmenge musst du überlegen, dass die Nenner den Wert Null nicht annehmen dürfen.

    Also 2x -1 ungleich 0

    x ungleich 1/2

    Und: 10 -2x ungleich 0

    x ungleich 5

    Diese beiden Werte fallen aus der Definitionsmenge heraus!

    Der englische Physiker Isaac Newton hatte die fundamentale Erkenntnis, dass die benötigte Kraft, um irgendeinen Gegenstand zu beschleunigen, von zwei grundlegenden Komponenten abhängt: von seiner Masse und von der Beschleunigung. Die von ihm aufgestellte Beziehung liefert die Einheit für die Kraft im SI-System. Folglich ist die Kraft das Produkt aus Masse und Beschleunigung.

    Einheit für die Masse: 1 Kilogramm

    Einheit für die Beschleunigung: 1 m/s²

    Das Produkt aus beiden 1 kg m/s² ist die Einheit für die Kraft im SI.

    Zu Ehren des großen englischen Physikers wurde diese Einheit nach ihm benannt und mit N als Einheitenzeichen abgekürzt.

    Das bedeutet: Ein Newton entspricht der Kraft, die notwendig ist, um einen Körper mit der Masse von 1 kg mit 1 m/s² zu beschleunigen.

    1N = 1 kg*m/s²

    (*) Tippfehler korrigiert

    Hallo max360!

    Könnte es sein, dass du einem Verständnisfehler aufgesessen bist?

    In der Aufgabe steht: Verschuldungsgrad: 0,25, das sind 25/100 oder 25 %

    Wenn der Verschuldungsgrad 25 %, also ein Viertel, beträgt, kannst du folgendermaßen vorgehen:

    Gesamtkapital G = Eigenkapital (E) + Fremdkapital (F)

    Das Fremdkapital beträgt 25 % des Eigenkapitals, also F = E*0,25 (alte Version verbessert!)

    G = E + F

    G = E + E*0,25

    G = 1,25*E

    G = 2 000 000

    2 000 000 = 1,25*E

    E = 1 600 000

    Wenn das Eigenkapital 1 600 000 beträgt, ist das Fremdkapital die Differenz zu 2 000 000, also 400 000.

    Könnte es so sein?