Beiträge von Olivius

    Hallo Daniel2001!


    Deine Lösung ist leider völlig falsch, denn es gibt nur ein Ergebnis.

    Du hättest das schon feststellen können, indem du die Probe machst.


    Die Lösung sieht so aus:


    4*(10 - 2x) = 5*(2x-1)

    40 - 8x = 10x - 5

    45 = 18x


    x = 2,5


    Wenn du diesen Wert für x in die Ausgangsgleichung einsetzt, ergibt sich 4/4 = 5/5 Richtig!


    Bei der Definitionsmenge musst du überlegen, dass die Nenner den Wert Null nicht annehmen dürfen.

    Also 2x -1 ungleich 0

    x ungleich 1/2


    Und: 10 -2x ungleich 0

    x ungleich 5


    Diese beiden Werte fallen aus der Definitionsmenge heraus!

    Der englische Physiker Isaac Newton hatte die fundamentale Erkenntnis, dass die benötigte Kraft, um irgendeinen Gegenstand zu beschleunigen, von zwei grundlegenden Komponenten abhängt: von seiner Masse und von der Beschleunigung. Die von ihm aufgestellte Beziehung liefert die Einheit für die Kraft im SI-System. Folglich ist die Kraft das Produkt aus Masse und Beschleunigung.

    Einheit für die Masse: 1 Kilogramm

    Einheit für die Beschleunigung: 1 m/s²

    Das Produkt aus beiden 1 kg m/s² ist die Einheit für die Kraft im SI.

    Zu Ehren des großen englischen Physikers wurde diese Einheit nach ihm benannt und mit N als Einheitenzeichen abgekürzt.

    Das bedeutet: Ein Newton entspricht der Kraft, die notwendig ist, um einen Körper mit der Masse von 1 kg mit 1 m/s² zu beschleunigen.


    1N = 1 kg*m/s²


    (*) Tippfehler korrigiert

    Hallo max360!


    Könnte es sein, dass du einem Verständnisfehler aufgesessen bist?

    In der Aufgabe steht: Verschuldungsgrad: 0,25, das sind 25/100 oder 25 %

    Wenn der Verschuldungsgrad 25 %, also ein Viertel, beträgt, kannst du folgendermaßen vorgehen:


    Gesamtkapital G = Eigenkapital (E) + Fremdkapital (F)

    Das Fremdkapital beträgt 25 % des Eigenkapitals, also F = E*0,25 (alte Version verbessert!)

    G = E + F

    G = E + E*0,25

    G = 1,25*E

    G = 2 000 000

    2 000 000 = 1,25*E

    E = 1 600 000

    Wenn das Eigenkapital 1 600 000 beträgt, ist das Fremdkapital die Differenz zu 2 000 000, also 400 000.


    Könnte es so sein?

    Hallo max360,


    vielleicht meldet sich noch ein Experte zu dieser Frage. Ich weiß es leider auch nicht genau.

    Nach der im Internet gefundenen Formel berechnet sich der Verschuldungsgrad nach der Formel

    (Fremdkapital / Eigenkapital) * 100 = Verschuldungsgrad.


    Folglich könnte man meinen: (F/E)*100 = 0,25

    Hier müsste, da F berechnet werden soll, E bekannt sein.

    (F/2 000 000)*100 = 0,25 ergibt für F = 5 000

    Was möchtest du genau wissen?

    Wo liegt dein Problem?

    Du glaubst doch nicht, dass dir jemand die gesamten Aufgaben löst!

    Teile einfach mit, wo du Schwierigkeiten hast, dann kann man dir Beispielaufgaben lösen.

    Hallo LuciaMargarete,


    deine Entscheidung bei der Aufgabe b) ist in jedem Fall falsch: Does Mrs. Davenport sit ... (Present !)

    Did Mrs. Davenport sit ... (Past)

    Zu überdenken wäre auch: Was Mrs. Davenport sitting in front of the house when the postman came.

    Vorschlag:


    1) Your request is being taken into consideration by the board.


    2) Your enquiry is being dealt by us.


    3) She is considered the best person for the job by us.

    Hallo Miela,


    wenn du die heutige Bundestagsdebatte verfolgt hast, in der die Bundeskanzlerin die geplanten Maßnahmen zur Reduktion der Corona-Infektionszahlen vorstellte und begründete, konntest du feststellen, dass die Opposition diese Maßnahmen kritisierte. Gegenargumente sind nicht vorgebracht worden, wobei sich viele gefragt haben, ja, wie soll man denn die Verringerung der Infektionen erreichen? M. E. ist der Zeitfaktor (Zeitaufwand) nebensächlich. Gelegentlich ist es auch schwierig, zielführende und vernünftige Gegenargumente anzuführen.

    Vielleicht hinkt dieses Beispiel, weil die Durchführung von Gesundheitsmaßnahmen in erster Linie bei den Bundesländern angesiedelt ist.

    Hallo SpaMen9,


    Zu Aufgabe1)

    a), b), c) und e) sind richtig.

    d) Es sollte heißen: Er gab das Geld zurück, was für ihn typisch ist.


    Bei 2a) würde ich vorschlagen: Während des anregenden Gesprächs


    Bei der Aufgabe 3 wird nach den Satzgliedern gefragt. Unter Satzgliedern versteht man Subjekt, Prädikat, Objekt, adverbiale Bestimmungen.


    Du hast die Wortarten bestimmt. Wenn die Wortarten gesucht sind, ist die Aufgabe gelöst, ansonsten solltest du die Satzglieder noch bestimmen. Dazu dient im Allgemeinen die Umstellprobe.

    Hallo enis!


    Du hast hier zwei interessante Aufgaben eingestellt, die aber gar nicht so schwierig sind, wie sie zu sein scheinen.

    Zunächst gehst du bei beiden Aufgaben von der allgemeinen Geradengleichung aus, die lautet:y = mx +b

    Dabei gibt m die Steigung an und b den Schnittpunkt mit der y-Achse.

    Hier ist nun m von Bedeutung, denn wenn die beiden Geraden parallel verlaufen sollen, dann müssen sie dieselbe Steigung m haben.

    Folglich setzt du die Koeffizienten von x (Vorzahlen) gleich: 2a +1 = 0,8 - 0,5a

    Diese Gleichung löst du nach a auf und erhälts für a = -0,08.

    Diesen Wert setzt du nun in die beiden gegebenen Funktionsgleichungen ein:

    y1 = 0,84x + 3

    und

    y2 = 0,84x + 0,16


    Wenn Geraden orthogonal (rechtwinklig) aufeinander stehen, dann gilt: m1*m2 = -1

    Das heißt, das Produkt ihrer Steigungen muss -1 ergeben.


    Jetzt darfst du nicht auf den Fehler verfallen, die oben gesetzten Steigungen als Produkt zu setzten:

    Also (2a+1)*(0,8-0,5a) = -1 das funktioniert NICHT!

    Denn es muss sein: (2a+1) = -1/(0,8-0,5a)

    Folglich hast du hier dieselbe Gleichung zu lösen wie bei der ersten Aufgabe:

    2a +1 = 0,8 -0,5a

    Ergebnis a = -0,08

    m1 = 0,84 und m2 = -1/0,84


    Ich hoffe, es war verständlich genug!


    Die rechtwinkligen Geraden haben die Gleichungen:

    y1 = 0,84x +3


    y2 = (-1/0,84)x +0,16

    Um die o. g. Werte zu erhalten musst du den von dir gewählten Wert in die Funktionsgleichung einsetzen.


    Beispiel: Du wählst den Wert x = 1


    Diesen Wert setzt du in f(x) = (2/x²)+ 1 ein

    f(1) = 2/1 + 1 = 2

    oder f(0,5) = (2/0,25) +1 = 9

    Hallo Stevekraig!


    Wenn man in der folgenden Bahngleichung zum schrägen Wurf

    h0 als Abwurfpunkt mit 1,8 m,

    g als Gravitationskonstante mit 9,81 m/s^2,

    alpha als Abstoßwinkel von 35° und

    y(x) als Stoßweite von 19,8 m einsetzt,

    dann erhält man nach meiner Rechnung für die Anfangsgeschwindigkeit v0 = 13,53 m/s, was mit deinem Ergebnis übereinstimmt.


    y(x) = h0−g*x^2/(2*(v0)^2⋅(cosα)^2)+x⋅tanα


    Den Aufprallwinkel bekommst du, indem du neben den oben bereits bekannten Parametern noch die Anfangsgeschwindigkeit in die Funktionsgleichung einsetzt und dann die Funktionsgleichung vereinfachst.

    Es ergibt sich eine quadratische Gleichung, von der du die erste Ableitung y'(x) bildest und dann für x den Wert der Wurfweite einsetzt.

    Das Ergebnis ist der Tangens des Steigungswinkels an der Stelle, an der die Kugel auftrifft.

    Der Anhalteweg setzt sich aus dem REAKTIONSWEG und dem BREMSWEG zusammen.


    Nach der Faustformel berechnest du den Reaktionsweg, indem du die gefahrene Geschwindigkeit durch 10 dividierst und das Ergebnis mit 3 multiplizierst.


    Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h ergib sich ein Reaktionsweg von 30 m. (100:10)*3 = 30


    Der Bremsweg berechnet sich so: (100 * 100): 100 = 100. Beide Ergebnisse müssen addiert werden.


    Der Anhalteweg beträgt bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h 130 m, das heißt, das Fahrzeug käme nach 130 m zum Stillstand. (30 m Reaktionsweg und 100 m Bremsweg)


    Diesen Wert sollst du nun mit dem bereits oben berechneten exakten Wert vergleichen.

    Wenn du , wie unter Aufgabe a) genannt, den Graphen skizzieren sollst, dann brauchst du keine Polstelle zu berechnen, die ist in diesem Fall ohnehin ersichtlich, liegt bei x= 0.

    Es reicht völlig aus, wenn du einige wenige Wertepaare berechnest, um den Verlauf des Graphen zu bestimmen. Dabei kannst du dir die Arbeit erleichtern, indem du nur positive Werte berechnest, denn die beiden Hyperbeläste sind spiegelsymmetrisch. Beispiel: f(x) = (2/x²)+1

    x = 1 --> y = 3

    x = -1 -->y = 3


    x = 0,5 ---> y = 9

    x = -0,5 --->y = 9

    Hallo sternenmaedchen!

    Die Aufgabe sollte nicht allzu schwierig sein.

    Leider kann man hier jetzt keine Graphen mehr skizzieren. Ich empfehle dir die Seite "funktion.onlinemathe.de". Dort kannst du deine Funktion eingeben und bekommst den gesuchten Graphen. Es handelt sich hierbei um zwei Hyperbeläste links und rechts der y-Achse, die beide symmetrisch (spiegelsymmetrisch) verlaufen und dazu sich der Geraden y = 1 asymptotisch nähern.

    Um das Flächenstück zu berechnen, benötigst du die Stammfunktion. Du integrierst die Funktion f(x) = (2/x²) + 1 und bekommst F(x) = x - 2/x

    Die Rechnung dazu ist einfach, wenn du die Ausgangsfunktion ein wenig umformst zu f(x) = 2*x(hoch minus 2) +1

    Zur Flächenberechnung setzt du in die Stammfunktion zuerst die obere, dann die untere Grenze ein.

    Das ergibt: F = (2-2/2) -(1-2) = 2-1+1 = 2

    Damit hast du die Fläche zwischen den beiden Grenzlinien berechnet ALLERDINGS bis auf die x-Achse! Du solltest jedoch nur die Fläche bis zur Geraden y=1 berechnen. Folglich musst du die Fläche zwischen y=1 der x-Achse und den beiden Grenzlinien noch abziehen. Das ist aber sehr einfach, denn die Fläche ist ein Quadrat der Größe 1. Damit ist der gesuchte Flächeninhalt 1.

    Die letzte Frage ist auch nicht schwierig zu beantworten, wenn du dir den Graphen anschaust. Da die beiden Hyperbeläste spiegelsymmetrisch verlaufen, ist der Flächeninhalt zwischen x = 1 und der y-Achse ebenso groß wie der Flächeninhalt zwischen x= -1 und der y-Achse. Einmal wird er jedoch positiv und einmal negativ mit demselben Betrag, sodass insgesamt das Ergebnis 0 wird.

    Viel Erfolg!