Schreib deine Lösung zu dieser Aufgabe, dann kann ich dir helfen, die zu korrigieren. Ohne Eigenleistung gibts keine Hilfe.
Beiträge von tiorthan
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Es gibt zwei Arten von Vorträgen, die eine Art dient dem Erzeugen von Interesse und die wichtigen Informationen stehen in der beigelegten Unterlagen und die andere Art dient der Information und das Handout soll dem Zuhörer ermöglichen sich noch an die Grundzüge des Vortrags zu erinnern.
Die erste Art des Vortrags hat man zum Beispiel, wenn man einen Investor überzeugen muss. In der Schule ist fast ausschließlich Typ 2 gefragt.
Bei einem Vortrag, bei dem man wirkliche Information vermitteln will hält man die Handouts so kurz und prägnant wie möglich. Sie enthalten nur die wichtigsten Stichpunkte, denn sie sollen während des Vortrags die Zuhörer nicht zum Lesen verleiten.
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1. Eine Abschreckungswirkung ist nicht nachweisbar. In Ländern in denen die Todesstrafe wieder eingeführt wurde, ging die Anzahl der entsprechenden Verbrechen nicht zurück oder umgekehrt sie stieg nicht, in den untersuchten Ländern, die die Todesstrafe abschafften. Dagegen konnte nachgewiesen werden, dass eine höhere Aufklärungsquote durchaus eine Abschreckungswirkung hat, unabhängig von der Härte der Strafe.
2. Besonders beliebt:
- Erhängen - Kommt in zwei Geschmacksrichtungen dem "kurzen Fall" bei dem man schön langsam erstickt, was besonders vom Weltmarktführer für öffentliche Hinrichtungen, dem Iran, praktiziert wird, aber auch im Irak und Japan, und dem "langen Fall" wie zum Beispiel in Singapur, bei dem meistens das Genick bricht.
- Giftspritze - China, USA
- Steinigung - Gibt es im Iran zum Beispiel für Ehebruch.
- Erschießen - zum Beispiel in Lybien, aber auch in vielen Nationen "unter Kriegsrecht".
- Enthauptung - z.B. in Saudi-Arabien, bei denen man das dann zur schönsten Vormittagszeit auf öffentlichen Plätzen macht.3. Weltweit gab es im letzten Jahr 744 offiziell bekanntgegebene Hinrichtungen aber noch einige Tausend inoffizielle. In den USA wurden in diesem Zeitraum 52 Urteile vollstreckt, davon mindestens eins an einem Unschuldigen. Weltweit führend bei den offiziellen Hinrichtungen ist der Iran, bei dem neben Mord auch Ehebruch und Drogenhandel und neuerdings "Abkehr vom Islam" unter die Todesstrafe fallen. Gelegentlich wird man auch schon mal für Tötung in Notwehr oder sogar für zu oft Volltrunken sein erhängt ... auch schön. Naja die anderen Staaten da drumherum sind auch sehr freigiebig.
Gemessen an der Bevölkerungszahl ist aber Singapur ganz weit vorn, was nicht zuletzt daran liegt, dass die auch sehr großzügig mit diesen Urteilen sind. Die meisten Hinrichtungen werden dort für Drogenhandel vergeben, wobei trotz der hohen Strafe der Handel in Singapur zunimmt.
Bei den nichtöffentlichen Hinrichtungen ist China Weltmeister. Genaue Zahlen sind nicht bekannt aber Amnesty International hat von einigen Jahren Berichte von über 3000 Hinrichtungen gesammelt. -
Zum ersten ist deine Definition eines Systems unzureichend die Bestandteile eines Systems müssen nämlich einem gemeinsamen Zweck dienen.
Auch wenn man Softwareentwicklung als einen Spezialfall der Systementwicklung betrachten kann, ist "Systemenwicklung am Computer" nicht das gleiche wie "Softwareentwicklung".
Nun zu den Schritten der Softwareentwicklung. Der Ablauf ist immer exakt gleich:
1. Problemstellung
Die Problemstellung ist Teil des Entwicklungsprozesses, das wird viel zu oft vergessen. Wer ein Problem nicht exakt erfassen kann, kann schließlich in Schritt 2 nicht vorankommen.2. Analyse
Der erste Schritt der Analyse ist die Anforderungsanalyse. Die Anforderungsanalyse ist aber nicht alles. Man muss zusätzlich auch das System kennen, in das die Software eingebettet werden muss (was stellt das System mir zur Verfügung, oder wie schränkt es mich ein) und man muss das Problem an sich analysieren (welche Art des Problems liegt vor, ist es lösbar, wenn ja auf welche Weise).3. Entwurf
Dieser Schritt beginnt in der Regel schon während der Analysephase und zieht sich bis in die Realisierung hin und findet oft im Kopf des Entwicklers statt. Die Daten der Analyse werden zu einer theoretisch möglischen Lösung zusammengefügt.4. Realisierung
Der Entwurf wird umgesetzt.5. Test
Beginnt oft schon wärend der Realisierung oder sogar wärend des Enwurfs (einige Werkzeuge erlauben das).Von Schritt 5 springt man dann wieder zu Schritt 1, mit leicht veränderter Aufgabe.
Warum steht dort jetzt hier kein Risikomanagement, keine Wartung, keine sonstwas? Weil diese Aufgaben zwar Teil der Projektarbeit oder des Betriebs sind, aber keine Entwicklungsaufgaben.
Die Entwicklung von Managementmethoden und die Planung des Betriebs oder eventueller Folgeprojekte (Fehlerbeseitigung, Features) sind zwar Aufgaben der Systementwicklung, aber sie gehören nicht in die praktische Softwareentwicklung.
Systementwicklung in der Informatik ist darüber hinaus viel mehr als nur Software. Zu einem Computersystem gehört neben der Software auch die Hardware und die angeschlossenen Systeme und darunter auch der Mensch.
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Was du suchst nennt sich "Systems Engineering" und ist kein Teilgebiet der Informatik sondern es macht sich, als interdisziplinäres Tätigkeitsfeld, vielmehr nur Methoden der Informatik zu Nutze.
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Systementwicklung ist ein viel zu weites Feld, als dass man ohne Kenntnis deines Problems irgendetwas sinnvolles Antworten kann.
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Mit Strahlensätzen bist du auf dem richtigen Weg.
Hinweis: Es spielt keine Rolle, wie weit man vom Spiegel entfernt ist. -
Da das deine Aufgabe ist und nicht unsere, möchte ich gern zuerst deine eigenen Gedanken dazu lesen bevor ich dir weiterhelfe.
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Du brauchst möglicherweise noch den richtigen Treiber. Den kannst im Internet finden, am besten direkt auf der Seite des Herstellers.
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Mit Kopfhörern und passiven Lautsprechern (also solchen, ohne eigene Stromversorgung) kann man nichts kaputt machen, vorausgesetzt der Stecker passt.
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Reden wir aneinander vorbei? Zur Definition einer Menge gehört nur die Aufzählung, die Definition oder die Bildungsregel der Elemente dieser Menge. Sobald man Operationen auf dieser Menge definiert, hat man aber schon eine algebraische Struktur, und damit mehr als nur eine Menge.
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...und noch etwas über Rechenoperationen gesagt werden könnte...
Das wäre zu viel. Die rationalen Zahlen sind eine Menge, sobald noch Rechenoperationen dazukommen wäre es eine Algebra, und das würde etwas zu weit führen. -
Nein ist es nicht.
[TEX]$ 1 km^2 = 1 km \times 1 km = 1000 m \times 1000 m = 1000000 m^2 $[/TEX]
Die Vorsätze für die Maßeinheiten, also kilo = k, Mega = M, centi = 1/100 sind nichts anderes als Zahlen, die als Text geschrieben werden und die werden beim Quadrieren der Einheit auch Quadriert.
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Ein Problem ist mir aufgefallen. Die "Was ist neu?" Anzeige bringt auch Resultate aus dem Forum "CMS-Kommentare", das kann ich jedoch gar nicht lesen.
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Wieviel [TEX]\LaTeX[/TEX] oder [TEX]\TeX[/TEX] ist denn in den TEX-Tags erlaubt? [TEX]\begin{tabular}{|c|c|c|}
\hline
Gehen & vielleicht & Tabellen? \\
Oder & doch & nicht? \\
\hline
\end{tabular}[/TEX]Offenbar! Das ist ja fein.
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Ich sage nicht, dass er nicht als Jude geboren wurde, aber falls doch, dann hat er mit großer Wahrscheinlichkeit noch vor seiner Abreise den Glauben gewechselt.
- Seine Eltern wurden auf einem Scheiterhaufen verbrannt (zu der Zeit wurden das nur Juden)
Dafür würde ich gern eine Quelle sehen. Kolumbus hat seine Herkunft stets geheim gehalten und nicht einmal seinen Söhnen mitgeteilt. Es gibt eine Reihe von Indizien, die alle jedoch nicht aussagekräftig sind. Als Name des möglichen Vaters ist Giacomo Colombo im Gespräch, der jedoch nicht auf dem Scheiterhaufen endete.Zitat- In dem Jahr seiner Abreise nach Indien mussten alle Juden aus Spanien weg
(kurz bevor die von Spanien gesetzte frist abgelaufen war hat kolumbus mit seiner Truppe den Hafen verlassen)
Das Ultimatum des Alhambra Edikts, von dem du hier sprichst, lief am 31. Juli aus. Kolumbus hat seine Reise jedoch erst am 3. August angetreten also nach Ablauf des Ultimatums. Außerdem kehrte er wieder nach Spanien zurück, was als Jude für ihn eine Behandlung der Inquisition bedeutet hätte, da das Edikt noch bis 1992 offiziell in Kraft war.Zitat- Seine Reise wurde fast nur von reichen Juden finanziert, und das von dir genannte streng katholische Königshaus hat ihn nur unterstützt, weil ein einflussreicher Jude die Königsfamilie überzeugt hat (wie auch immer).
Die jüdischen Bankhäuser unterstützten das Königshaus bereits vorher. Sie haben praktisch die Vertreibung der Mauren von der iberischen Halbinsel finanziert.
Davon abgesehen war das Alhambra Edikt bereits im Vorfeld abzusehen. Es ist also möglich, dass sich die Juden durch die fortgesetzte Unterstützung das Wohlwollen der Krone sichern wollten.Zitat- Kolumbus konnte ausgezeichnet Karten lesen, was zu der Zeit eine Kunst der Juden war.
Kartenlesen konnten, vor allem unter Seefahrern, auch jede Menge Christen. Und Kolumbus war ein studierter Mann der nach eigenen Angaben mit 14 Jahren das erste Mal zur See gefahren ist.Zitat- Kolumbus hatte einen Übersetzter an Bord, der die Einwohner Indiens auf Hebräisch ansprechen sollte.
Nach damaliger Ansicht war Hebräisch die "Ursprache" aller Menschenvölker und einen solchen Übersetzer mitzunehmen muss auch aus der Sicht der katholischen Kirche sinnvoll erschienen sein. Hätte er selbst Hebräisch gekonnt, dann wäre das sogar ein echter Hinweis.Letztlich kann man eine jüdische Herkunft nicht ausschließen, aber sie ist nicht wahrscheinlicher als eine christliche lediglich eine Alternative.
ZitatTrotzdem hilft mir das nicht weiter mit meiner anfänglichen Fragestellung..
Letztlich spielt das aber keine Rolle, denn selbst wenn er ein Converso war, hätte er dieses Unternehmen nur mit Unterstützung der spanischen Krone bewerkstelligen können. Er ist also, auch wenn er die Idee zu dieser Reise hatte, nicht im eigenen Auftrag gefahren sondern im Auftrag der spanischen Krone und damit im Namen der katholischen Kirche. -
Falls Kolumbus als Jude geboren wurde, was entgegen deiner Aussage keineswegs "höchstwahrscheinlich" ist sondern nur eine von vielen Möglichkeiten, dann hat er das seht gut verheimlicht, denn als Jude hätte er weder ein christliches Begräbnis erhalten noch die Unterstützung des wohlgemerkt streng katholischen Königshauses. Da er beides bekam muss er zumindest einen glaubwürdigen Christen gespielt haben.
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War Kolumbus Christ? Ist das Christentum in Indien, zu dem er ja einen einfachereren Weg finden wollte, verbreitet?