kann jemand meine analyse bitte durchlesen eventuell verbessern. w鋜e nett von euch.

falls ihr das gedicht nicht kennt , hier ist er Link http://www.textlog.de/tucholsky-sie-zu-ihm.html


Das 1931 erschienene Gedicht ,,Sie , zu ihm创 von Kurt Tucholsky handelt von einer frau,welche von der Liebe zu ihrem Mann erz鋒lt und 黚er die fehlende Z鋜tlichkeit klagt.

Im Titel wird deutlich , dass das ,,Sie" durch ein Komma deutlich vom ,,zu ihm " abgetrennt ist.Das Komma stellt eine Barriere zwischen dem Mann und der Frau dar.Daraus kann man schlie遝n , dass das Paar sich trennen wird. In der ersten Strophe des Gedichtes erz鋒lt die Frau 黚er ihre Gef黨le und das Gl點k , welches sie empfindet.Doch bald wir deutlich ,dass die Frau nicht gl點klich ist ,denn sie hat ihr ganzes Leben auf den Mann ausgerichtet und trotz dessen erf鋒rt sie keine Z鋜tlichkeit von ihm.Ein Leben ohne ihren Mann ist f黵 sie unm鰃lich und durch die Metapher,kleine Unterwelt创 wird deutlich , dass ihr mann ihr sehr wichtig ist und sie von ihm abh鋘gig ist.Die fehlende Z鋜tlichkeit macht es der Frau sehr zu schaffen,da sie sich zum einen sehr lange kennen und er immer noch nicht z鋜tlich ist und da sie nicht wei , ob sie von ihm 黚erhaupt noch geliebt wird. In der zweiten Strophe berichtet die Frau von dem Verhalten ihres Mannes.In den ersten Versen erkennt man , dass die Frau sich nach ihrem Mann sehnt .Ebenso sieht man , dass der Mann in ihrer Beziehung das Sagen hat ,,du sagst mir leise,wann ich die Lippen nachziehn muss". In den n鋍hsten Versen bringt die Frau zum Ausdruck , dass ihr mann ihr nicht immer treu geblieben ist und er sich oft zusammenrei遝n muss ,wenn er auf Frauen trifft.Am Ende der zweiten Strophe kommt die Frau wieder zu dem schluss , dass ihr Mann nicht z鋜tlich ist. Diesmal aber wirkt esdurchdas ,,aber创 h鋜ter:aber,z鋜tlich bist du nicht创.In der letzten Strophe ger鋞 die Frau kurz aus der Fassung: o w鋜st du z鋜tlich...创die darauf folgende Metapher macht sichtbar,dass die Frau sich sehr nach Z鋜tlichkeit sehnt. durch Z鋜tlichkeit w黵de sie sich wie neu geboren f黨len und wieder aufbl黨en .die Frau bezeichnet sich als ,,die Weiche创(Dumme)? . und da sie mehr liebt , muss sie auch mehr leiden, denn sie erf鋒rt keine Z鋜tlichkeit und sieht sich somit gezwungen sich von dem Mann zu trennen.

Das Gedicht ist in 3 Strophen zu je 8 Verszeilen gegliedert. Die Verse sind einger點kt und zeigen Unregelm溥igkeiten auf. Die letzten 4 Verse jeder Strophe sind gleich zentriert. Das Metrum ist der 4 hebige Jambus und das Reimscheme lautet: abab cdcd. Die Reimart ist der Kreuzreim.In dem Gedicht kommen zwei Metaphern vor: bube sticht,wie ein warmer fr黨lingsregen.Zudem verk鰎pert die Frau das lyrische Ich .
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