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Thema: Physik Wirkungsgrad

  1. #1
    Gune
    Gast

    Standard Physik Wirkungsgrad

    http://www.abload.de/image.php?img=p...rseitetwgm.jpg

    Guten Tag

    Ich brauche Hilfe zu diesen Aufgaben(oben als Link), Ich bringe diese Aufgaben nicht. ich verzweifle schon.(Aufgabe 1-6 Vorbereitung).

    Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir helft.
    Achtung: Dies ist ein alter Thread im Hausaufgaben Forum
    Diese Diskussion ist älter als 90 Tage. Die darin enthaltenen Informationen oder Fragen sind möglicherweise nicht mehr aktuell. Erstelle bitte zu deiner Frage ein neues Thema im Hausaufgaben Forum !!!!!

  2. #2
    Moderator Avatar von nif7
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    Standard

    Hi!
    Der Wirkungsgrad ist immer eine Gegenüberstellung von aufgebrachter/benötigter Arbeit und genutzter Arbeit.
    Je größer der Wirkungsgrad ist, desto weniger Energie geht bei dem Vorgang durch z.B. Wärme oder Reibung verloren.
    Bsp.:
    Ein Wasserkocher braucht Strom, um das Wasser aufzuheizen. Nach dem Energieerhaltungssatz kann keine Energie verloren gehen. Dennoch wird nicht die ganz Energie, die man verbraucht, in das Erhitzen des Wassers reingesteckt, sondern ein Teil geht zum Beispiel verloren, indem der Wasserkocher sich selber auch mit aufheitzt (= diese Energie wird nicht zum Erhitzen des Wassers genutzt)
    Deswegen ist der Wirkungsgrad nicht 100%, da nicht 100% der aufgebrachten Energie in die Erwärmung des Wassers gesteckt wird.

    Der Wirkungsgrad ist immer zwischen 0 und 1 (entspricht 0% und 100%), schließlich kann ein Gerät nicht mehr Energie nutzen als es bekommt (sonst: perpetuum mobile)

    siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Wirkungsgrad

    LG nif7
    Menschen, die etwas wollen, finden Wege. Menschen, die etwas nicht wollen, finden Gründe.


  3. #3
    Gune
    Gast

    Standard weitere Frage

    Danke für die Hilfe.

    Ich brauche auch noch Hilfe zur Aufgabe 2 da habe ich richtig probleme.

    Würde mich freuen wenn ihr mir helft.

    THX im voraus

  4. #4
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    10.03.2009
    Beiträge
    1.402

    Standard

    Zum Wasserkocher wäre folgender "Versuch" denkbar: Wasserkocher ausschütten, umdrehen, Wattzahl aufschreiben. Bestimmte Wassermenge abmessen, z.B. 1 L, deren Temperatur messen, z.B. 15 °C, rein in den leeren Wasserkocher, anschalten, stoppen der Zeit, bis es kocht (100 °C): t; Pott schwarzen Kaffee oder grünen Tee kochen.

    Ausrechnen der Wärmemenge beim Wassererwärmen: Q = m c delta_theta (Temperaturdifferenz). Abgegebene Leistung (Wassererwärmung) P2 = Q / t.

    Aufgenommene Leistung P1: oben notierte Angabe unter dem Gerät.

    Wirkungsgrad eta = P2 / P1.

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