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Thema: Der Hofmeister von Lenz: Brauche anregungen und tipps

  1. #1
    burnie
    Gast

    Standard Der Hofmeister von Lenz: Brauche anregungen und tipps

    hi leute,
    also ich ich habe von meiner Lehrerin einige Aufgaben bekommen, zu denen ich absolut keinen Zugang finde

    ICh kann mich für eine Aufgabe entscheiden:
    1.) Schreibe ein fiktives Tagebuch Läuffers während der Tage im Adelshaus
    2.) Schreibe einen Essay zu den "Vorteilen der Privaterziehung". (Hier weiß ich leider nicht wie man einen essay verfasst, also worauf man da achten muss und welche Punkte erwähnenswert sind)
    3.) "Zufällig - nun ja"- Was die vielen Zufälle im Stück bedeuten, schreibe einen Kommentar (hier kenne ich leider nicht so viele "Zufälle")

    ICh erwarte von euch keine vollkommen gelösten aufgaben sondern nur einige ideen und anregungen...wenn ich erstmal reinkomme ist das auch nicht mehr so schwer nur ich hab momentan keinen Draht zu den aufgaben
    Ich hoffe ihr könnt einige nützliche Ideen liefern.
    Gruß
    Achtung: Dies ist ein alter Thread im Hausaufgaben Forum
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  2. #2
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    08.01.2009
    Beiträge
    16

    Standard

    Hi burnie,
    Hast du zufällig das Deutschbuch „Texte, Themen und Strukturen“ zu Hause?
    Da ist ein Essay ganz gut erklärt.

    Als erstes Machst du ein Bainstorming. Dazu ist eine Stoffsammlung ganz hilfreich. Recherchieren in Zeitungsartikeln, im Internet, auch im Fernsehen kann dir weiter helfen.

    Und dann fängst du an dich mit dem Text oder dem Thema auseinander zu setzen. Dabei sind Wissenschaftliche Beweise z.B. nicht von Nöten. Deine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema ist hier gefragt. Ich schreibe dir hier mal etwas aus meinem Deutschbuch heraus:

    „Der Essay ist keine fest umrissene Textsorte. Er bietet einen großen Spielraum für Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten. Kein gelungener Essay gleicht dem anderen. Insofern ist ein Essay frei von Strukturvorschriften und vorgegebenen Mustern. Essays verzichten auf wissenschaftlich genaue Analytik ebenso wie auf strenge Systematik der Gedankenfolge. Vielmehr ist der Essay ein assoziativ- vernetzender Gedankenspaziergang; Essay- Schreiber/innen zeigen sich interessiert am offenen Nachdenken, am Gedankenexperiment, von dem noch gar nicht festgestellt, wohin es führen wird. Der Essay bietet zugleich Spielraum für die Lust am Formulieren, für das Spiel mit Sprache und die ganze persönliche Note des Stils. Der Essay ist in allem- in gedanklicher Substanz und sprachlicher Gestaltung- ein Versuch. „Versuchen“ heißt im Französischem „essayer“; die essayistische Aussage ist also eine vorläufige, nicht fertige. Das Motto des essayistischen Schreibens lautet: Interessant und gewagt, aber keine ewige Wahrheit!“

    Ich hoffe, dass dir das hier weiter helfen konnte…
    lg, Tigerlilli

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