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ntomm



Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Do, 18.09.2008 15:21 Nach oben

Hallo lieber Forumsnutzer, wie ihr schon gemerkt habt, schreiben wir Gedichtvergleichsarbeit und ich bin mir ziemlich unsicher, in dem was ich schreibe !
Bitte sagt eure Meinung dazu !
!!!!!!!!!!!!Lasst euch von meinem Deutsch nicht erschrecken,denn ich bin erst seit 2,6 jahren in Deutschland !!!!!!!!!!
Danke----------



Gedichter von Heinrich Heine
1.Mein herz,mein Herz ist traurig
Mein Herz, mein Herz ist traurig,
Doch lustig leuchtet der Mai;
Ich stehe, gelehnt an der Linde,
Hoch auf der alten Bastei.

Da drunten fließt der blaue
Stadtgraben in stiller Ruh;
Ein Knabe fährt im Kahne,
Und angelt und pfeift dazu.

Jenseits erheben sich freundlich,
In winziger, bunter Gestalt,
Lusthäuser, und Gärten, und Menschen,
Und Ochsen, und Wiesen, und Wald.

Die Mägde bleichen Wäsche,
Und springen im Gras herum;
Das Mühlrad stäubt Diamanten,
Ich höre sein fernes Gesumm.

Am alten grauen Turme
Ein Schilderhäuschen steht;
Ein rotgeröckter Bursche
Dort auf und nieder geht.

Er spielt mit seiner Flinte,
Die funkelt im Sonnenrot,
Er präsentiert und schultert -
Ich wollt, er schösse mich tot.
Heinrich Heine

2.Ich weiß nicht,was soll es bedeuten
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
Daß ich so traurig bin;

Ein Märchen aus alten Zeiten,

Das kommt mir nicht aus dem Sinn.



Die Luft ist kühl, und es dunkelt,

Un ruhig fließt der Rhein;

Der Gipfel des Berges funkelt

In Abendsonnenschein.



Die schönste Jungfrau sitzet

Dort oben wunderbar,

Ihr goldenes Geschmeide blitzet,

Sie kämmt ihr goldenes Haar.



Sie kämmt es mit goldenem Kamme

Und singt ein Leid dabei;

Das hat eine wundersame,

Gewaltige Melodei.



Den Schiffer im kleinen Schiffe

Ergreift es mit wildem Weh;

Er schaut nicht die Felsenriffe,

Er schaut nur hinauf in die Höh'.



Ich glaube, die Wellen verschlingen

Am Ende Schiffer uns Kahn;

Und das hat mit ihrem Singen

Die Lorelei getan.



GEDICHTVERGLEICHSARBEIT!

Es sind die Gedichte von Heinrich Hein zu vergleichen . In den Gedichten handelt es sich um Erlebnisslyrik. Der Motiv verleiht einen Eindruck der Traurigkeit in den das Lyrische-Ich an die schöne Landschaften und Lebensweise der Menschen sich errinert , dass nur mit Leid und Frist zu empfinden scheinen .

In den beiden Gedichten werden die innerherschender Gedanken des Lyrischen-Ichs ,am Anfang des Texten ,dem Leser vertraut (Z 1 .Mein Herz , mein herz ist traurig ) (Z 1-2 Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ,dass ich bin so trarig bin . ), es bewirkt eine Leidempfindung beim Leser . In dem ersten Gedicht " Mein Herz , mein Herz ist Taurig " umschreibt der Dichter einen Umriß eines Flusses das wir als Symbol des Lebens indefiziren können und einem jungen Mann , dass lebensfreudig vor sich hin pfeift in seinern Gedanken ,dass das Gefühl der Freude und einen jungen Jähzorn im Leben verleiht . (Z 5-8 Da drunter fliest der blaue /.../ Und angelt und pfeift dazu . )
In dem zweiten Gedicht kann der Leser einen ähnlichen Gedankengand in den Werken erkennen , wo der Autor einen Fluß umschreibt in lichten der Abendsonnenschein . (Z 5-8 Die Luft ist kühl /.../ Im Abendsonnenschein. )

Demnächst beschreibt der Autor die Gestalt der Umgebung und ihrer Berwohner , wo die Tiere und Menschen mit eine gewisse Harmonie miteinander leben . ( Z. 9-12 Jenseits erheben sich freundlich/..../und wald. ) In dem zweiten Werk umschreibt er eine Jungfrau ,dass seiner Vorstellungen mit ihrer bezeubernde Attraktivietät überblendet hat .(Z. 9-12. Die schöne Jungfrau sitzet/.../ihr goldenes Haar.) Hiermit eusert er sich über die führenden Gedanken ,dass sich über seinen Werk erstrecken .

In den nächsten Strophen kommt es zur eine Steigerung , hier stellt der Autor nähere Beschreibung der Detail und ergänzt klangvolle Tönne zur dem Kontrast der Vorstellung ,dass sein Schwung begleiten . (Z. 13-16 Die Mägde bleichen Wäsche,/.../ich höre sein fernes Gesumm.) (Z. 13-16 Sie kämmt es mit goldenem Kamme/.../Gewaltige Melodie.)

Am Ende wird eine weitere Szene ergriefen, wo ein drittes Objekt beschrieben wird , der eine schiecksalhafte Rolle des Gedichts spielt oder ein Wunsch danach verlangt . Es umschliesst die Komposition und wiederspiegelt den Zusammenhang und die zwischenherrschende Gefühle des Autors und seiner gedankliche Welt.
In dem ersten werk zeigt das Lyrische-Ich deutlich seinen verdorbenen Lebenslust und ein Wunsch nach dem Tod - es scheint für ihm eine Art Befreiung oder Erleichterung vor anhäufung der Frust zu sein , da er keine andere Auswege mehr sieht .(Z.17-24. Am alten grauen Turme/..../Ich wollte er schösse mich tot.)
In dem zweiten Gedicht zeigt der Dichter die kraftvolle Macht , dass das Lyrische -Ich in seinen Errinerungen eine starke innere Unruhe bewegt , dass führt er in einem Beispiel vor , wodurch das dritte Objekt zur einem verhängnissvollem Ende geführt wird , damit möchte er dieser kraft der Errinerungen auf dem Leser übertragen ! (Z. 17-24. Den Schiffer in kleinen Schiffe/.../Die Lore -Ley getan .)
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